Imkertraining auf den Etzwiesen

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Mai 042017
 

Fotos: Tino Westphal & Markus Hennecke – Imkertraining auf den Etzwiesen

 

Kälte und Trockenheit der letzten Wochen machen den Bienen zu schaffen: sie zehren von den Vorräten, nicht ausreichend gefütterte Jungvölker sind in Gefahr, zu verhungern.

 

Kontrolle der Brutwaben im Ableger

Julian erspäht mit sicherem Blick die Bienenkönigin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dem Jungvolk von Markus, Julian und Constantin geht es gut. die Königinnenzellen sind ausgebaut und werden gut betreut.

Teilnehmer: Markus, Sandra, Mahmoud, Julian, Constantin und Tino

Aufbau Jungvölker und Kontrolle der Drohnenwaben

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Apr 262017
 

Fotos: Tino Westphal – Neuimker-Kurs Etzwiesen: Constantin zieht vorsichtig eine Brutwabe. Damit startet das neue Volk

Nur kurz schaut die Sonne durch die Wolken und es bleibt recht kühl. Seit einer Woche gibt es Nachtfröste, es bleibt sehr trocken und die Tracht ist mässig. Viele Apfelblüten und späte Kirschen sind erfroren.  

Keine so gute Zeit für die Bienen.

Aber wir müssen nachsehen, ob in Sandras Jungvolk eine Weiselzelle gezogen ist und Julius will sein neues Volk aufbauen.

Gute Nachricht für Sandra: sieben Weiselzellen sind auf den Waben zu finden.

Jonas und Markus kontrollieren, ob Stifte in den Drohnenwaben sitzen- ja. Alles klar: der Königin geht es gut und Schwarmstimmung gibt es nicht. Allerdings auch wenig Honig- nicht überraschend. 

Fotos: Markus Hennecke und Tino Westphal

 

Teilnehmer: Sandra, Jonas, Tino, Constantin, Julius und Markus

Startveranstaltung Imkerkurs 2017

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Mrz 292017
 
Neu-Imker und Imkerpaten trafen sich zur Startveranstaltung des Neu-Imkerkurses 2017 am Bienenstand im Garten von Imkerfreundin Beatrix Fries.
 
Nach zwei Stunden hat jeder Neu-Imker seinen persönlichen Imker-Paten gefunden. 
 
Wünschen wir uns einen guten Start ins Imkerjahr.
 

Frühjahrsputz am Bienenstand

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Mrz 052017
 

Fotos: Tino Westphal – Frühjahrsputz am Bienenstand

Jeden Sonntag ab 11 Uhr von März bis in den Sommer hinein treffen sich Neu-Imker am Bienenstand auf den Etzwiesen- Gäste sind immer willkommen.

Nachdem langen Winter werden im März die Völker durchgesehen.

Ganz wichtig: ist noch genug Futter in jedem Volk? – Denn mit den ersten warmen Tagen gehen die Völker in Brut und müssen das Brutnest auf 36°C heizen. Dazu verbrennen sie gerade jetzt die letzten Wintervorräte an Futterhonig. Wehe, wenn der gerade jetzt zur Neige ginge! Es kann im März noch lange empfindlich kalt sein und auch wenn die ersten Frühblüher wie Weide und Krokus etwas Pollen und Nektar bieten -an wirkliche Tracht ist noch lange nicht zu denken. 

Zwei Völker von sechs am Standort haben im Laufe des Winters offenbar die Königin verloren- trotz Futtervorrat sind nur mehr wenige Bienen vorhanden. Die überlebenden Völker haben alle schon ein kleines Brutnest ausgebildet. Dieses wird, zusammen mit den restlichen Futterwaben in die untere Zarge verbracht, in die obere Zarge kommen leere gute Waben. Schimmlige und sehr dunkle Waben werden aussortiert und landen so bald als möglich in der Solar-Wachsschmelze. 

Zuletzt wird der Boden vom Totenfall befreit und die Mäusegitter werden entfernt. 

Nächste Woche schauen wir wieder vorbei…

Teilnehmer: Mahmoud, Salem und Tino

Abschluss Neuimkerkurs auf dem Sommerfest 2016

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Sep 042016
 

Sommerfest Imkerverein - Gruppenbild Neuimker 2 10x13sSchöner Anfang: Wir können zwei neue Mitglieder begrüssen bei den Frankensteiner Imkern: Atmen und Kai.

Mehr als 20 Neuimker haben durchgehalten und können das Frankensteiner Imker Diplom erhalten.

Im Laufe der Jahre seit 2012 sind in jetzt 5 Neu-Imkerkursen weit mehr als 100 Imker durch unsere Imker-Schule gegangen. Und unser Verein ist – nicht zuletzt durch den Zustrom aus den Reihen der Schulungsteilnehmer – kräftig gewachsen von damals 29 auf heute 84 Mitglieder, davon 24 weibliche.

Ein deutliches Zeichen dafür: Imkern macht Spass!

 

Fototermin:

Zum Fototermin präsentieren die Neuimker stolz ihr Frankensteiner Imker-Diplom

Auch die Imkerpaten erhalten eine kleine Aufmerksamkeit und unseren Dank. Für ihren besonderen Einsatz im Neuimkergeschäft 2016 wurde ein Buchgeschenk an Friedel Daum und Heike Stumpf vom Vorsitzenden Tino Westphal überreicht.

Imkertreff Etzwiesen

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Jun 282016
 
Fotos: Markus Hennecke – Julius Beute im Almhütten-Stil

Fotos: Markus Hennecke – Julius Beute im Almhütten-Stil

Einfüttern der Jungvölker

Einfüttern der Jungvölker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Imkergruppe auf den Etzwiesen sieht nach ihren Bienen: die Jungvölker brauchen unbedingt Futter; selbst einige Altvölker hatten in der letzten Woche ihre liebe Not mit der Futterversorgung.

Frische Brut

Frische Brut

 

Jetzt aber herrschen Trachtbedingungen: frischer Honig glänzt in den Waben und die Bruträume sind gefüllt mit Stiften.

 

 

 

Windel-Analyse – keine Varroa-Milben

Windel-Analyse – keine Varroa-Milben

 

 

 

Dann die üblichen Arbeiten: Drohnenwaben schneiden und ein Blick in die Windel – den Einschub unter der Beute: keine Varroa zu finden- sehr schön.

Imkertreff auf den Etzwiesen

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Jun 252016
 
Fotos: Markus Hennecke – Imkertreff auf den Etzwiesen. Neuimker Gustav links im Bild

Fotos: Markus Hennecke – Imkertreff auf den Etzwiesen. Neuimker Gustav links im Bild

Imkertreff auf den Etzwiesen: wegen des  Dauerregens war der letzte Treff ins Wasser gefallen, dieses mal meint es das Wetter besser mit uns.

Die Honigräume sind fast leer- kein Wunder bei dem Wetter. Also beschränken wir uns auf das Schneiden der Drohnenwaben.

Einige Jungvölker und Schwarmvölker müssen gefüttert werden- die Regentage haben ihre Vorräte an Honig gelichtet.

 

Neu-Imkerkurs auf den Etzwiesen

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Mai 172016
 
Neuimker-Kurs auf den Etzwiesen

Neuimker-Kurs auf den Etzwiesen

Kein perfektes Imkerwetter: kühl, wenig Sonne und ab und an ein Schauer.

Aber wir nutzen das Treffen, um nach den Ablegern der Neuimker zu sehen, Drohnenwaben zu schneiden und einen Blick in die Honigräume zu werfen.

 

 

Junge Königin

Brutwabe mit ausgefressenen Weiselzellen

Brutwabe mit ausgefressenen Weiselzellen

Kontrolle in Julius und Markus Ableger-Volk: Ausgefressene Weiselzellen weisen auf eine Königin hin und Julius findet die Königin auf der Wabe.

Das Volk wird noch etwas aufgefüttert.

Eine junge Biene wird beim Schlupf beobachtet.

 

Junge Königin

Junge Königin

Schlüpfende Arbeiterin: der Kopf schaut aus der Zelle

Schlüpfende Arbeiterin: der Kopf schaut aus der Zelle

 

 

 

 

 

 

Drohnenwabe schneiden

Drohnen schneiden – in der aufgebrochenen Wabe gut zu erkennen: am Boden der Zelle sitzt eine Varroa

Drohnen schneiden – in der aufgebrochenen Wabe gut zu erkennen: am Boden der Zelle sitzt eine Varroa

In der verdeckelten Drohnenbrut sitzen bevorzugt Varroa-Milben. Jeweils zwei Fangwaben stecken in jeder Beute: sobald die Drohnenwaben verdeckelt sind, werden die Waben ausgeschnitten und kommen in den Wachschmelzer, die leeren Rahmen kommen zurück ins Volk und werden wieder ausgebaut.

Wird eine Drohnenwabe aufgebrochen, sind die Milben-Muttertiere deutlich am Boden der Zellen zu erkennen.

 

Die Neu-Imker bearbeiten selbst ihre Ableger – Imkern ist ein Handwerk im wahrsten Sinne des Wortes.

Zu guter Letzt: Honig kosten. Lecker – die Ernte ist viel versprechend!

Teilnehmer: Mahmoud, Tino, Markus, Julius, Jonas, Jacky, Alexander und Micky.

Honigraum aufsetzen

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Mai 092016
 
Fotos: Markus Hennecke und Tino Westphal – Fütterung von Ablegern mit Honigschaum

Fotos: Markus Hennecke und Tino Westphal – Fütterung von Ablegern mit Honigschaum

Verdeckelte Königinnenzellen wurden in allen Ablegern gefunden, bald gibt es einen Hochzeitsflug.

Alle Völker haben sich in der letzten Woche bei voller Tracht prächtig entwickelt.

Ein neuer Ableger wird angelegt und gleich mit Honigschaum eingefüttert. Der Schaum entsteht beim Rühren von Honig und wird abgeschöpft, bevor der Honig ins Glas kommt.

 

Frisch bestiftete Wabe

Frisch bestiftete Wabe

Drohnenrähmchen – rege Bautätigkeit und frisch bestiftete Zellen: das Volk ist nicht in Schwarmstimmung

Drohnenrähmchen – rege Bautätigkeit und frisch bestiftete Zellen: das Volk ist nicht in Schwarmstimmung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schwarm-Management: Prüfung auf Baubetrieb und Bestiftung der Drohnenrahmen. Noch ist kein Volk in Schwarmstimmung, aber jetzt wird es eng auf den 2 Zargen. Sehr spät in diesem Jahr an den Etzwiesen, aber jetzt müssen wir dringend erweitern mit einer 3. Zarge, dem Honigraum.

Imker Julius hängt eine Mittelwand neben das Brutnest in der zweiten Zarge – hier wird sie schnell ausgebaut

Imker Julius hängt eine Mittelwand neben das Brutnest in der zweiten Zarge – hier wird sie schnell ausgebaut

 

 

 

In den Honigraum werden die mit Honig gefüllten Rähmchen einsortiert, Brut und einige Mittelwände zum Ausbauen und die Drohnen-Fangrahmen bleiben in der 2. Zarge.

 

Teilnehmer: Markus, Julius, Mahmoud, Alexander und Tino.

Wir bauen uns ein Bienenvolk

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Mai 042016
 

Imkerkurs-auf-den-Etzwiesen-3-10x13sJulius baut einen Ableger: 2 Brutwaben mit frischen Stiften aus einem starken und friedfertigen Volk, zusammen mit anhängenden Ammenbienen (und ohne Königin), 2 Futterwaben, 2 ausgebaute Mittelwände. Fertig.

Nicht vergessen: Das Flugloch muss eingeengt werden. So wird Räuberei verhindert. Das geht auch mit etwas Lehm…

Bebrütete Waben werden gern angenommen und mit frischer Brut bestückt. Die dunkle Färbung entsteht durch die Larvenhäutchen, die nach dem Ausschlüpfen der Jungbienen zurückbleiben.

In einer Woche schauen wir nach, ob eine Königinzelle ausgebaut wurde.

Brutwabe mit frischen Stiften und darauf sitzenden Ammenbienen. Keine Königen? Sorgfältig prüfen…

Brutwabe mit frischen Stiften und darauf sitzenden Ammenbienen. Keine Königen? Sorgfältig prüfen…

bebrütete Wabe – wird gern angenommen und mit frischer Brut bestückt. Die dunkle Färbung entsteht durch die Larvenhäutchen, die nach dem Ausschlüpfen der Jungbienen zurückbleiben

bebrütete Wabe – wird gern angenommen und mit frischer Brut bestückt. Die dunkle Färbung entsteht durch die Larvenhäutchen, die nach dem Ausschlüpfen der Jungbienen zurückbleiben

Eingeengtes Flugloch. da passen gerade 2 Bienen nebeneinander durch. So wird Räuberei verhindert. Das geht auch mit etwas Lehm…

Eingeengtes Flugloch. da passen gerade 2 Bienen nebeneinander durch. So wird Räuberei verhindert. Das geht auch mit etwas Lehm…