Magazinbau mit Hartmut

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Mai 192015
 
Von Hartmut prima vorbereitet war der Bau von Bienen-Beuten eine gesellige Angelegenheit. Nach 6 Stunden gingen die Teilnehmer mit fast fertigen Kistchen zufrieden nach Hause.
Die Beuten-Bauer  waren so fleißig, wie Hartmuts Bienen nebenan.
Ein Flugloch in Wunschgröße in den Boden geraspelt

Ein Flugloch in Wunschgröße in den Boden geraspelt

 

Das Gerüst für den Boden, Tangram ist Pillepalle dagegen

Das Gerüst für den Boden, Tangram ist Pillepalle dagegen

 

Die Zarge bekommt das letzte Brett, Leimpunkte und pro Kante je 2 Schrauben

Die Zarge bekommt das letzte Brett, Leimpunkte und pro Kante je 2 Schrauben

 

Beim Zusammenbau der Wände auf den rechten Winkel achten!

Beim Zusammenbau der Wände auf den rechten Winkel achten! Fotos: Sabine Durst

Fotos: Cosima Joergens

Der erste Beutenbaukurs fand am Donnerstag, den 15.05. bei Hartmuts Bienchen in Eberstadt statt. Hartmut hat sich echt eine Menge Mühe wegen uns gemacht, 1001 Teile zugeschnitten und uns handwerklich Unbegabteren beim Kurs unter die Arme gegriffen. Wegen der grossen Nachfrage gab es am vergangenen Samstag noch einen zweiten Kurs, wo er einer weiteren Gruppe das Beutenbasteln vermittelt hat.
Hartmut denkt derzeit darüber nach, auch noch einen Sonnenwachsschmelzer-Selberbaukurs abzuhalten…

Weiselzellen und Königinnen

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Mai 112015
 
Fotos: Tino Westphal – Bienenkurs Etzwiesen – Frischer Honig

Fotos: Tino Westphal – Bienenkurs Etzwiesen – Frischer Honig

Sonntags ist Bienentag am Imkerstand auf den Etzwiesen.

Perfektes Trachtwetter: Apfel und Quitte blühen und die Honigräume füllen sich.

Die Ableger sind teils schon in Brut, werden gefüttert.

Aus drei sehr starken Völkern werden weitere Ableger gebaut.

Drohnenwaben werden geschnitten.

Nicht zuletzt werden wohl gefüllte Honigwaben hochgehängt in den Honigraum- der wird langsam schwerer.

Brutnest mit Königin. Wer findet die Königin?

Brutnest mit Königin. Wer findet die Königin?

 

 

 

 

 

 

Weiselzelle in einem der Ableger.

Weiselzelle in einem der Ableger.

 

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Drohnenwabe: die wird analysiert: frisch ausgebaut? Stifte zu finden?

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Team-Arbeit am Bienenvolk.

 

 

 

 

 

 

 

Fütterung der Ableger.

Fütterung der Ableger.

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Geeichte Waage für Frankensteiner Imkerverein

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Mai 092015
 
waage_Digi_DS700Gute Neuigkeiten: Der Imkerverein-Frankenstein stellt seinen Mitgliedern eine geeichte Waage zur Verfügung.
Bei Bedarf setzt euch bitte mit unserem Gerätewart Thomas Gompf in Verbindung.

 

Kontakt per Email: thomas(at)gompf.eu

Bienen-Ableger füttern

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Mai 082015
 
Fotos: Jan Zeissler – Bienenfütterung

Fotos: Jan Zeissler – Bienenfütterung

Die NAJU Gruppe füttert Honigbienen. Die Ableger enthalten ein Bienenvolk mit frischer Brut oder einer Weiselzelle. In jedem Falle sind die Völker zu klein, um viele Sammlerbienen zu haben und müssen gefüttert werden. Sie erhalten Zuckerwasser in Milchtüten gereicht.

 

 

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Vorsichtig wird von Dodo etwas Rauch wird gegeben, bevor Lisa die Folie anhebt.

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“Capture the Flag” heisst es an den Märchenteichen…

Dann wird es etwas wilder:

 

 

 

 

 

 

 

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Bienen am Anflugbrett in Zeitlupe

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Mai 062015
 
Diese beiden Videos wurden am Bienenstand von Tatjana und Stephan Spahl im Spätsommer 2014 in Einhausen aufgenommen.
Der Film wurde von Stephans Patenkind Curtis Spahl mit einem iPhone 6 aufgenommen.
Es zeigt die Eleganz und Ästhetik des Bienenflugs 😉

 

Video 1                                                                       Video 2
Zeitlupe2Zeitlupe

Jung bzw. Neuimkertreffen bei Heike & Helga

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Mai 052015
 

Am Wochenende trafen sich die Imkergruppe, um einen Zwischenbodenableger durchzuschauen und eine neue Brutwabe mit jüngsten Maden wieder in den Honigraum zu hängen und in den Bruträumen die Weiselzellen zu brechen und zu schauen ob das Volk noch immer in Schwarmstimmung ist.

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Imkerpatin Heike Stumpf erklärt Markus auf was man bei der Schwarmkontrolle achten muss.

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Der erste Zwischenbodenableger ist gemacht und muss dann in einer Woche wieder kontrolliert werden.

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Außerdem wurden mehrere Ableger gebildet und an einen anderen Standort gebracht. Um nicht zu viele Kisten transportieren zu müssen und um einen guten Wärmehaushalt für die Ableger zu garantieren, wurde ein 3 fach Ablegerboden genutzt, um drei Ableger in einer Kiste zu haben. Damit sich die Bienen nicht verfliegen, wurden Zeichen auf den Beuten angebracht.

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Der „Dreier Ableger wird vorbereitet.

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wo sind Stifte, wo ist die Brut ?Alles muss stimmen beim Zusammenstellen der Ableger

 

 

 

Jungimker07Die Ableger an ihrem neuen Standort, andem sie ca. 6 Wochen bleiben werden. Solange bis die Königin geschlüpft ist, ihren Hochzeitsflug gemacht hat und angefangen hat zu stiften.

Ausserdem ganz wichtig, wenn die Ableger brutfrei sind, die Behandlung mit Milchsäure gegen Varroa.

 

Bericht und Fotos: Helga Wilkendorf / Imkerpatin

 

 

 

Königinnenzucht-Kurs

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Mai 052015
 

KoeniginnenzuchtAm zweiten Kurs Tag ging es in die praktische Umsetzung, ein Sammelbrutableger wurde gebildet.

Aus vier Völkern wurden jeweils zwei gut verdeckelte Brutwaben, mit anhängenden Bienen in eine Zarge gestellt, rechts und links von den Brutwaben, wurde eine Futterwabe eingehängt…

hier weiterlesen

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Jungimker in Jugenheim

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Mai 042015
 
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Fotos: Tino Westphal – Beatrix Fries (Bildmitte) zeigt eine Drohnenwabe an ihrem Imkerstand in Jugenheim

Die Bienengruppe trifft sich am Imkerstand von Beatrix in Jugenheim.

Zwei starke Völker von Beatrix sind in bester Schwarmstimmung: die alte Königin stiftet nicht mehr, die Flugbienen bereiten sich auf den Auszug vor und massenhaft werden Königinnenzellen angesetzt: an den Rähmchenunterkanten entstehen die typischen Näpfchen und Nasen, die mit jungen Königinnen bestückt sind. Wenn jetzt nichts unternommen wird, gehen die Schwärme bei der nächsten Schönwetterperiode ab.

Da passt perfekt, das wir uns 2 Ableger holen wollen. Die Neu-Imker des Frankensteiner Imkervereins dürfen sich jeweils zwei Brutwaben mit Königinnenzellen aus den beiden Schwarm-Beuten holen. Zusammen mit jeweils 2 Futterwaben werden die Brutwaben in ein neues Magazin mit Boden und Deckel eingebaut. Mit Mittelwänden wird aufgefüllt und das Flugloch wird für den Transport verschlossen. Gesichert mit einem Transportgurt gehen die Bienen auf die Reise.

Am neuen Standort auf den Etzwiesen werden die Fluglöcher – aber stark eingeengt – wieder geöffnet.

Projekt „Asiatische Hornisse“ in Hessen – Bitte um Mitarbeit

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Mai 032015
 

In einem offenen Brief bittet Stefan Tischendorf hessische Imker um die Mitarbeit beim Projekt „Asiatische Hornisse“ Vespa velutina in Hessen.

Steckbrief Asiatische Hornisse

„Gesucht“: Die nach Europa eingeschleppte Asiatische Hornisse Vespa velutina nig- rithorax ist in naher Zukunft auch in Hessen zu erwarten. 


 

„Hallo Naturfreunde,


ich arbeite seit 20 Jahren ökologisch mit Wildbienen, habe für das Land Hessen u.a. die Rote Liste der Wildbienen erstellt und schreibe derzeit ehrenamtlich an einem Buch über Faltenwespen, zu denen auch die Hornissen gehören.

Hierzu benötige ich Ihre Hilfe: außer unserer einheimischen Hornisse wird dieses Jahr erstmals eine zweite Art Hornissenart Hessen von Süden her besiedeln, und zwar von der Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg (Heidelberg) aus. Dort war sie 2014 schon weiter verbreitet. Sie haben möglicherweise schon davon gehört. Es handelt sich um die nach Europa verschleppte Asiatische Hornisse Vespa velutina.
 
Unabhängig von Sensationsjournalismus in den Medien („Killerhornisse“ etc.) halte ich es für geboten sich auf sachlicher Basis mit dieser Insektenart zu befassen. Eine Ausbreitung von 50 km im Jahr (und weiter) ist sicherlich zu erwarten, so dass diese Art in Südhessen im Jahr 2015 ganz sicher auftauchen wird. Durch das enge Netz von Naturinteressierten und der Imker besteht eine einmalige Gelegenheit die Ausbreitung eines Insekts in Hessen zu dokumentieren. Dazu benötige ich Ihre Hilfe als Bio-Imker.
 
Was können sie tun? Die Asiatische Hornisse wird oftmals an Bienenstöcken gesichtet , wo sie auf Beutefang aus ist. Sie findet sich aber auch an Blüten auf der Jagd nach Insekten. Insbesondere dort wo sie Bienenstöcke findet und wenig anders an Beute vorhanden ist (Siedlungsgebiete) jagt sie vor allem Honigbienen. Bei manchen Imkern entstehen daher Ängste. Das macht unsere einheimische Hornissenart nebenbei bemerkt auch, beide sind für den Menschen nicht gefährlicher als Honigbienen, also mit Ausnahme der Allergiker besteht keine Gefahr für den Menschen.  Leider wird in den Medien und andernorts wegen fehlender Sachkenntnis auch unsachliches über diese Hornissenart berichtet. Sollten sie diese Hornissenart sichten, machen sie bitte ein Foto oder fangen ein Tier und melden Sie mir den Fundort! Die bis zu 60-70 cm großen Nester finden sich (ungeschützt) hoch in Bäumen, aber auch unter Dächern von Hütten etc.
 
Ich würde mich freuen , wenn Sie meine Bitte samt Anhang per Email auch an südhessische Naturfreunde weiterleiten können, damit diese mir Hinweise und Erfahrungen zu Vorkommen der Hornissenart (Belege!) zukommen lassen. Ebenso wäre es ganz prima, wenn Sie Ihnen bekannte Imker (Südhessen, Bergstraße, Odenwald, Ried, Frankfurt, Wiesbaden etc. ) mit meiner Bitte erreichen könnten. 
Nachweise in Form von Belegen (Fotos! oder besser noch tote Tiere) sind besonders wichtig!
Vespa velutina ist nach Bundesartenschutz-Gesetz nicht geschützt!
Besten Dank für die Unterstützung

Stefan Tischendorf
Heidelberger Landstrasse 203
64297 Darmstadt
Stefan.Tischendorf(at)t-online.de“

 

Vespa velutina (Asiatische Hornisse)
Vespa velutina nigrithorax MHNT dos“ von Didier Descouens - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC-BY-SA 4.0 über Wikimedia Commons

Vespa velutina nigrithorax MHNT dos“ von Didier Descouens – Eigenes Werk. Lizenziert unter CC-BY-SA 4.0 über Wikimedia Commons

Fondatrice de Vespa vélutina" by Francis ITHURBURU - Own work. Licensed under CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons

Fondatrice de Vespa vélutina“ by Francis ITHURBURU – Own work. Licensed under CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons

 

 

 

 

 

 

 

 

Vespa crabro (Einheimische Hornisse)

Unsere einheimische Hornisse Vespa crabro, Foto: Josef Dvorak

Unsere einheimische Hornisse Vespa crabro, Foto: Josef Dvorak

Unsere einheimische Hornisse Vespa crabro, Foto: Josef Dvorak

Unsere einheimische Hornisse Vespa crabro, Foto: Josef Dvorak