Bienenweide in Nieder-Beerbach wird „reaktiviert“

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Mai 252019
 

Pünktlich zum Weltbienentag ist die in 2016 angelegte Bienenweide von ca. 150m Länge und ca. 5m Breite in Nieder-Beerbach am Weg zur Burg Frankenstein neu eingesät worden.

In einem „Joint Venture“ zwischen Imkerverein Frankenstein e.V. und der Initiative Obstlehrpfad Nieder-Beerbach werden zunächst trockene Reste des Winters abgemäht und kleingehäckselt.

Anschließend wird der Boden zweimal mit einer Fräse feinkrümelig vorbereitet.

Vorbereitung des Bodens

Im Rahmen der Aktion „Mühltal blüht“ hat das Aktionsbündnis aus  Imkerverein Mühltal, BUND, NABU und Steinbruchverein Nieder-Ramstadt eine Spezialsamenmischung aus ca. 50 ein- und mehrjährigen Wildblumen und Kulturpflanzen kostenlos zur Verfügung gestellt.


Vorbereitung des Saatgutes

Doch wie verteilt man 2 Gramm Saatgut pro Quadratmeter?

Hierzu werden die Samenkörner im Verhältnis 1:10 mit Sand vermischt und in 8 gleiche Portionen auf das Gelände aufgeteilt. So war die Samenmischung gut greifbar und dosierbar.


Jürgen Ackermann und Andreas Biel hochkonzentriert bei der Ausbringung der Saatgutmischung

Wenige Stunden später sorgte ein kräftiger Regen für ideale Keim- und Wachstumsbedingungen  . . .  alles Weitere überlassen wir der Natur !

Dank an das Aktionsbündnis für das Bienenweide-Saatgut.

Dank an den Obsthof Muth für das Bereitstellen der Fräse.

Text und Fotos:  Jürgen Ackermann,  Andreas Biel

Ausbau des Drohnenrahmens

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Apr 262019
 

Die Entwicklung des Volkes kann sehr gut am Ausbau des Drohnenrahmens beobachtet werden.

Geht es dem Volk gut, hat es eine Königin, ist genügend Tracht vorhanden, dann wird der Drohnenrahmen sehr schnell ausgebaut, bestiftet und verdeckelt. Als Imker kann man dann entscheidend zur Eindämmung der Varroamilbe beitragen und die komplett verdeckelte Drohnenbrut aus dem Rahmen schneiden. Die ausgeschnittene Drohnen-wabe kann eingefroren und danach vernichtet werden.

Hier ist der Drohnenrahmen bereits sehr schön ausgebaut, die meisten Waben sind bereits verdeckelt. Außerhalb der verdeckelten Brut kann man noch dicke Maden erkennen.

Ausschneiden des Drohnenrahmens

Durch Ausschneiden des Drohnenrahmens, kann die Varroaentwicklung im Volk erheblich eingeschränkt werden.

Wurde keine Brut geschnitten, kann man dann nach 24 Tagen, Drohnen schlüpfen sehen.

Bilder und Text:  Helga Wilkendorf

Das Imkern auf Probe beim Imkerverein Frankenstein beginnt auch in diesem Jahr Ende März

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Apr 022019
 

Der Imkerverein Frankenstein bietet auch dieses Jahr wieder Interessierten an der Imkerei die Möglichkeit, ab April bei einem „Imkerpaten“ mit zu arbeiten, um so in der Praxis zu lernen, die Honigbienen zu verstehen, zu pflegen und Honig zu ernten. Wer möchte, kann im September ein eigenes Bienenvolk übernehmen und auch weiterhin von guten Ratschlägen der Imkerpat*innen profitieren.

Dieses Prinzip als Neu-Imker zusammen mit einer erfahren Imkerpatin die Bienen vom Frühjahr bis zur Honigernte zu begleiten, hat sich als sehr erfolgreich erwiesen, da die Imkerei doch sehr komplex und vielseitig ist. Grau ist alle Theorie! Bei der Haltung von Bienen handelt es sich um Tierhaltung, heißt, es gibt Regeln, die unbedingt einzuhalten sind, zum Wohl der Tiere und auch, um ein erfolgreicher Imker zu werden. Ein bisschen Arbeit ist das Imkern schon, Zeit und Engagement wird von den „Neu-Imkern“ erwartet. Einmal im Monat bietet der Imkerverein Frankenstein den „Neuen‘“ die Möglichkeit zum fachlichen Austausch und Kennenlernen. Dieser Termin findet immer eine Stunde vor dem regulären Imkertreffen statt.

Bei sehr schönem, sonnigem Wetter fand am letzten Wochenende im März bei unserem erfahrenen Imkerkollegen Friedel Daum in Ober-Beerbach die Vorstellung  der zehn Interessierten Neu-Imker*innen und die Verteilung auf die sieben  Imkerpatinnen und Imkerpaten statt. Den engagierten ehrenamtlichen Vereins-kolleg*innen recht herzlichen Dank dafür!

Alle genießen bei sonnigem Wetter das Miteinander und es wurden bereits erste Fachgespräche über Bienen geführt.

Bilder: Heike Stumpf und Louis Stelter

Text: Helga Wilkendorf

Honigräume drauf, die Kirschen blühen

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Apr 022019
 

Seit Tagen sonniges frühlingshaftes Wetter, die Bienen fliegen, eine Durchsicht der Bienen ist bereits Anfang März erfolgt, altes nicht mehr benötigtes Winterfutter ist aus den Beuten genommen worden. Die Wabenhygiene ist abgeschlossen, heißt alte Waben, die schon sehr dunkel waren, wurden aus den Bruträumen genommen und eingeschmolzen. Je eine Futterwabe nach außen hängen, als Futterreserve für noch kalte Tage. Außerdem kann auch bereits der Drohnenrahmen eingehängt werden.

Normale Völker entwickeln sich jetzt gut und sind in Brut, kleine Völker könnten nun zusammengesetzt oder übereinandergesetzt werden, um sie so zu verstärken.

Jetzt, wo alle Obstbäume schon blühen, können die Honigräume aufgesetzt werden, am besten über Absperrgitter. Die Honigraumzarge erhält sechs oder vier ausgebaute helle Waben als „Wabenkern“ und je zwei oder drei Mittelwände an beiden Rändern. Wer keine Waben hat, gibt nur Mittelwände, jetzt ist der Zeitpunkt, an dem die Bienen Lust haben die Waben auszubauen. Wie sagte mal ein erfahrener Imker zu mir, es gibt nie ein zu Früh den Honigraum aufzusetzen, nur ein zu Spät, dann kann es passieren, dass die Frühtracht im Brutraum abgelagert wird und die Brut einengt. Jede Verzögerung beim Aufsetzen der Honigräume kann Schwarmlust erzeugen.

Imkerkollege Louis hat ebenfalls die Honigräume am Wochenende aufgesetzt und auch andere Völker fertig gemacht, um sie an einen anderen Standort zu bringen.

Bild: Louis Stelter

Nun sind wieder an allen Bienenständen hohe Türme von Bienenzargen zu bewundern, ein deutliches Zeichen für den Beginn der Trachtsaison.

Text und restliche Bilder: Helga Wilkendorf

Es wird wärmer, die Bienen fliegen

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Mrz 242019
 

Es gab bereits sehr schöne sonnige Tage, sodass die Bienen Ihren Reinigungsflug mit Sicherheit hinter sich gebracht haben. Wenn es Die Temperatur zulässt kann man beginnen die Böden zu reinigen und dabei bereits feststellen ob es viele tote Bienen im Winter gegeben hat oder nicht.

Boden mit einigen toten Bienen aber eher normal


Anfang März zeigt sich für den Imker ob er alles richtig gemacht hat, wer die Völker im Vorjahr vorausschauend und sorgfältig aufgebaut und eingewintert hat. Man kann bereits von oben durch die Folie erkennen, ob die Völker in Brut sind oder nicht, auch die Volksstärke lässt sich relativ gut erkennen.

Hier sitzen die Bienen morgens noch eng zusammen, die Völkerstärke ist gut

Bei der Durchsicht sollte die Brutnestanordnung nicht gestört werden. Die wichtigste Kontrolle betrifft neben der Weiserichtigkeit (Königin ist vorhanden und legt Eier) den Futtervorrat. Anfang März sollten die Bienen noch ausreichend Winterfutter haben. Erst jetzt folgt der größte Futterverbrauch bis zur Frühjahrtracht. Die Anordnung des Futters wird ebenso wichtig. Wenn möglich sollten volle Futterwaben am Bienensitz sein. Die Anordnung spielt vor allem bei Kälteeinbrüchen eine wichtige Rolle. Die Bienen bleiben auf der Brut sitzen, um sie zu wärmen. Können sie dabei nicht mehr ans Futter gelangen, so verhungern die Völker obwohl noch Futter im Kasten wäre! Ist bei den Völkern zu wenig Futter vorhanden, erfolgt eine Notfütterung. Im Idealfall werden geeignete Futterwaben (evtl. von einem anderen Volk) zugehängt. Keine verkoteten Futterwaben oder Waben von schwachen oder kranken Völkern verwenden! Das Frühjahr stellt eine kritische Phase im Bienenjahr dar. Es vollzieht sich der Wechsel von Winterbienen zu Sommerbienen. Erst wenn dieser Wechsel vollzogen ist fangen die Völker an deutlich zu wachsen.

Das Futterangebot ist derzeit noch nicht besonders gut, bleibt zu hoffen dass die Weiden bald anfangen zu blühen, damit die Bienen ausreichend Pollen finden. Derzeit finden sie vereinzelt Krokusse und andere Frühblüher.

Bilder und Artikel: Helga Wilkendorf

Nachruf

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Mrz 242019
 

Der Imkerverein Frankenstein e.V. trauert um sein Gründungsmitglied Berthold Kopf, der am 18. Oktober 2018 im Alter von 88 Jahren friedlich entschlafen ist.

Berthold hat unseren Verein ab der „Stunde Null“ durch sein Engagement voran gebracht: So arbeitete er bereits bei der Vereinsgründung im Jahre 1985 als Beisitzer im Vorstand mit, und übernahm von 1996 bis 2006 dort die Funktion des Kassenwarts.

Berthold war schon von Berufs wegen als Gärtnermeister mit der Natur eng verbunden, aber auch in der Freizeit gingen seine vielfältigen Interessen und Aktivitäten in diese Richtung. Er beobachtete gern die Natur und meteorologische Erscheinungen, und gab sein Wissen gern weiter. So wirkte er beispielsweise ehrenamtlich als Wettermelder für den Deutschen Wetterdienst.

Sein Verständnis für die Natur, ihre Erscheinungen und Kreisläufe bildeten eine solide Basis für das erfolgreiche Arbeiten mit seinen Bienenvölkern, am denen er viel Freude hatte.

Ein weiteres Hobby von Berthold Kopf war das Laienspiel am Darmstädter Staatstheater, das er jahrelang mit Leidenschaft betrieb. Und auch hier durften seine Bienen „mitspielen“, denn mit deren Propolis unterstützte Berthold gern die Gesundheit seiner Schauspieler-Kollegen. Die Mitglieder des Imkervereins Frankenstein e.V. werden Berthold Kopf ein ehrendes Andenken bewahren. Unser Mitgefühl gilt seiner trauernden Familie.

Medaillen-Regen für die Imkerinnen und Imker des Imkervereins Frankenstein

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Dez 042018
 

Wie bereits in den vorangegangen Jahren haben auch wieder Mitglieder aus dem Imkerverein Frankenstein an der Honigprämierung 2018 des Landesverbandes hessische Imker e.V. erfolgreich teilgenommen.

Die Honigprämierung ist eine Leistungsschau der erbrachten Resultate eines Bienenjahres und bewertet die Ergebnisse nach festgelegten Kriterien für den eingereichten Honig. Eingereicht werden kann flüssiger Honig, aber auch fester Honig. Die Bewertung des eingereichten Honigs findet nach einem vordefinierten Bewertungskatalog statt, welcher die Kriterien der Aufmachung und Sauberkeit des Honigglases, Gewichtsbestimmung, Geruch und Geschmack des Honigs, sowie eine chemisch-physische Untersuchung im Labor beinhaltet. Das Kriterium der Sauberkeit hat zumeist den größten Punkteanteil, da dieses Kriterium auch unmittelbar vom Kunden während und nach dem Kauf beurteilt werden kann.

Teilgenommen und ausgezeichnet wurden im Jahr 2018 mit Gold, Harry Koop, Friedel Daum und Beatrix Fries gleich mit Doppel Gold, Silber erhielt Boris Bernardy und Bronze Victor Sawatsky.

Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg.

Mit den Medaillen auf den Gläsern lässt sich der Honig sicher gleich noch einmal besser vermarkten.

Auch für die jüngeren Imker ist es gut an den Kursen des hessischen Imkerverbandes teilzunehmen und auch den Honigkurs zu besuchen, der auch wieder im Jahr 2019 angeboten wird.

Die Honigprämierung ist auch eine günstige Gelegenheit, seinen Honig untersuchen zu lassen und etwas über dessen Inhaltsstoffe und die Qualität seines Bienenstandorts zu erfahren.

Auf dem Foto unten noch einmal unser „Altmeister“ Friedel mit dem Imkerberater des Landesverbandes und der Honigkönigin 2018.

Bericht:  Helga Wilkendorf

Imkerverein Frankenstein auf dem Bauernmarkt in Pfungstadt

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Okt 042018
 

Es ist seit Jahren Tradition das einige Imker des Vereins einen Stand auf dem Bauernmarkt in der Brauerei in Pfungstadt haben, dort ihren leckeren Honig verkaufen, aber auch Aufklärungsarbeit über die Bienen, deren Bestäubungsleistung etc. leisten. In diesem Jahr waren Hans Oldag und Victor Sawatzky am Stand, ab dem Nachmittag kam auch noch Angela Kotschenreuther dazu.

Das Wetter war herbstlich stürmisch, der Verkaufspavillon müsste mit vereinten Kräften festgehalten werden und der Markt wurde leider auch bereits um 16 Uhr wegen Sturmwarnung abgebrochen.

Beim Rundgang durch die Stände blieb die Delegation mit dem Bürgermeister, der Schirmherrin, der Milchkönigin, dem Ortlandwirt und weiterer Prominenz länger am Stand des Imkervereins stehen.

Als Attraktion hatten die Imker eine Fotobeute mit Werkzeug und Schleier, sowie ein Begattungskästchen mit Bienen dabei.

Hier Hans Oldag im Gespräch mit Besuchern

Am Stand wurden Broschüren über bienenfreundliche Pflanzen und andere Flyer verteilt. Stark nachgefragt war der Waldhonig vom Hans, allerdings lagen die Besucherzahlen weit unter dem der Vorjahre zurück.

Für den Imkerverein immer eine gute Gelegenheit, sich zu präsentieren, Honig zu verkaufen und Werbung zu machen für eine bienenfreundliche Landwirtschaft.

Bilder: Victor Sawatsky

Text: Helga Wilkendorf

Das in Hessen sehr erfolgreiche AFB-Monitoring geht in die nächste Runde im Imkerverein Frankenstein

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Okt 042018
 

Wie auch in den letzten Jahren hat sich die Vereinsvorsitzende Heike Stumpf um das AFB-Monitoring (AFB = Amerikanische Faulbrut) gekümmert. In diesem Jahr konnten Proben von je zwei Imkern aus Seeheim Jugenheim und aus Pfungstadt genommen werden.

 

Die Imkerin nimmt mit einem sauberen Löffel direkt oberhalb der Brut aus dem Futterkranz eine Honigprobe, dies wird bei 3-5 Völkern wiederholt, um eine ausreichende Probemenge zu erhalten, die dann eingeschickt und untersucht werden kann.

Die amerikanische Faulbrut ist eine ansteckende und für Bienenvölker tödliche Seuche, die anzeigepflichtig nach dem Tierseuchengesetz ist. Um eine mögliche Ausbreitung von Faulbrutsporen schon vor Ausbruch der Krankheit zu erkennen, werden in jedem Spätsommer pro Imkerverein einige Proben genommen und an das Bieneninstitut in Kirchhain geschickt. Dazu werden im Verein freiwillige Imker an wechselnden Standorten zur Beprobung ausgewählt, um eine möglichst regelmäßige und gleichmäßige Abdeckung in der Fläche zu erreichen. An den ausgewählten Bienenständen werden Futterkranzproben entnommen, die anschließend auf Faulbrutsporen untersucht werden. Die ausgewählten Imker profitieren von diesem für sie kostenlosen Verfahren, haben sie doch bei negativem Ergebnis die Gewähr, dass ihre Völker nicht mit AFB Sporen belastet sind.

Diese Imkerin arbeitet mit Zander 1,5

 

Es müssen noch Formalitäten erledigt werden. Und schon kann die Probe eingeschickt werden.

Bis zum nächsten Jahr und einem erneuten Faulbrut-Monitoring.

ImkerInnen, die Interesse haben, können sich schon einmal beim Vereinsvorstand anmelden.

 

 

 

 

Und eine schöne Königin gab es auch noch zusehen.

 

 

 

Fotos: Heike Stumpf

Text: Helga Wilkendorf

 

Honigfest in Alsbach Hähnlein

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Aug 262018
 

Seit nunmehr 5 Jahren gehört das Honigfest am Lernort Natur in Alsbach Hähnlein, zu einem der festen Programmpunkte im Frankensteiner Imkerverein.

Jedes Jahr ergreifen Imkerfreunde dort die Gelegenheit, über Bienen und Imkerei aufzuklären. Wie auch in den vorangegangen Jahren, waren wieder Familien und viele Kinder da, die voller Spaß und Interesse an der Imkerei waren.

Zu sehen gab es wie immer allerlei und auch zum Anfassen. In diesem Jahr bot die Kollegin Beatrix Fries basteln mit Bienenwachs an.

Friedel Daum und Heike Huxhorn haben einen schönen Stand aufgebaut

 

Natürlich gab es Infotafeln, Broschüren und Honigverkauf, von verschiedenen Imkerkolleginnen und -kollegen, wobei die Honigverkostung nicht fehlen darf. Imkerkollege Aimen Yahyaoui hat mit über 50 begeisterten Kindern Honig geschleudert.

 

Verkaufs und Beratungsgespräch

 

Hier kümmert sich Beatrix um die kleinen und großen „Bienenfreunde“

 

Die Kinder waren wie immer schwer interessiert und die Fotobeute ist ein ideales Objekt, um sich mal in Ruhe Waben genauer anzuschauen.

Und alles ist zum Anfassen.

Dank Imkerkollege Hans Oldag konnten die Bienen auch live im Bienenschaukasten erlebt werden!

 

 

 

 

 

 

Und hier wurden aus Bienenwachs Tiere und andere Dinge geformt

 

Der Verkaufsstand sieht gut aus, mit Infotafeln und viele diversen Honigsorten

 

 

Ein Quiz wurde auch organsiert und Wissen über die Bienen und Imkerei abgefragt, ein guter Einstieg in das spannende Thema, Bienen und Bienenhaltung

 

Zum Abschluss nochmal das Team, das an diesem Stand den Imkerverein Frankenstein repräsentiert hat. Ein großes Dankeschön!

 

Das Honigfest ist in Zusammenarbeit mit dem Lernort Natur jedes Jahr ein schönes Event, das hoffentlich auch wieder im Jahr 2019 stattfinden wird.

 

Fotos: Tino Westphal und Aimen Yahyaoui

Bericht: Helga Wilkendorf