Platz 1 – Yasmin , 10 Jahre
Platz 2 – Sofie, 9 Jahre
Platz 3 – Laura, 12 Jahre

Platz 1 – Yasmin , 10 Jahre
Platz 2 – Sofie, 9 Jahre
Platz 3 – Laura, 12 Jahre

| Nach dem Abschleudern des Honigs Ende Juli wird zeitnah eine erste Behandlung mit Ameisensäure durchgeführt und aufgefüttert mit Zuckerwasser. |
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Wir messen wöchentlich den natürlichen Milbenfall in der Windel, einem unter die Beute geschobenen Brett. Fallen dort mehr als 5 Milben pro Tag („natürlicher“ Milbenfall) besteht Handlungsbedarf! | Eine zweite Behandlung mit Ameisensäure wird vorgenommen, wenn wir eine hohe Milbenbelastung im Volk vorfinden. | ||||
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Bitte unbedingt an den Arbeitsschutz denken: Brille und Handschuhe auf und ein Eimer Wasser in Griffweite! |
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| Fotos: NABU/Tino Westphal weibliches Landkärtch |
Jeder Feuersalamander fängt einen Käfer von der Wiese.
Das war der Auftrag.
Gesammelt wurden jeweils ein
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| Messingeul |
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| Ecki bestimmt Insekten im Lupenglas – Dennis berät ihn |
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| Jens am Stereomikr |
Während einige Feuersalamander die kotzenden Raupen des Tagpfauenauges mit Lupenglas und unterm Stereomikroskop betrachteten – die waren netterweise sehr kooperativ und geduldig -…
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Die Jungimker Jens,
Jeremias und Dennis II.
füttern die Wühlmaus-
B
wass
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Dennis II., Dennis I, Maskottche
Oskar, Matthias und Kelvin: der
Schmetterl
umgewühlt.
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(Ich soll nicht kotzende Raupen schreiben, also – hmmm – die Raupen haben sich übergeben. Und das tun die Tierchen nur als Abwehrmassnahme, wenn man sie unsanft von ihrer angestammten Brennnessel pflückt.)
… füttern Jens, Dennis II. und Kelvin die Wühlmaus-Bienen mit Zuckerwasser.
Matthias, Kelvin und Dennis I. wühlen derweil den Schmetterlingsgarten um. Beim nächstes Feuersalamander-Treffen kann einen neue Generation Schwalbenschwänze in der Schmetterlingszucht der Wühlmäuse einziehen.
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| Foto: Tino Westphal – Einfütterungmit Zuckerlösung |
Nach der ersten Varroa-Behandlung mit 85%iger Ameisensäurelösung mit dem Schwammtuch ist es Zeit, den Bienen Futter für den Winter mitzugeben. Jens füttert seinen Bienenstock mit Zuckerlösung: Pro Volk gibt es bis zu 5kg Zucker, die aus dem Kanister direkt in grosse Futterbehälter gegeben werden. Der Futterkasten steht in einer extra Zarge über dem Volk und ist so leicht zu befühlen. Der Behälter wird vorher mit Gras gefüllt, damit die Bienen nicht in der Zuckerlösung ertrinken können.
Nach dem Füttern ein kurzer Blick in die Windel: Jede Woche wird die Windel unter der Beute ausgewertet, damit wir wissen, wieviel Varroa-Milben in der Zwischenzeit heruntergefallen sind. Noch sind wir nicht Varroafrei- nächstes Wochenende wird nochmals gegen die Varroa behandelt.
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Das Honigschleudern ist immer ein Event bei den Jung-Imkern der Wühlmäuse, bei dem Gäste willkommen sind: wer hilft, die Waben zu entdecken oder die Wühlmaus-Schleuder dreht, darf sich einige Gläser mit leckerem „Wühlmaus-Honig“ abfüllen.
Leon ging heute nach einem langen Segelurlaub an seine Völker ab 10 Uhr auf Ecki’s Bienenstand.
Zu Gast und willkommene Hilfe beim Abschleudern: Silke, Kerstin und Elfi.
Unmittelbar danach startet die Varroabehandlung.
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| Tino Westphal an seinem Bienenstand auf den Etzwiesen zusammen mit Jung-Imkerinnen. |
Der scheidende Vorsitzende, Jörg Hausmann, bedankte sich herzlich gegenüber Vereinsvorstand und den Mitgliedern für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr.
Der Vorstand wurde ordnungsgemäß entlastet.
Einstimmig gewählt wurde Tino Westphal als neuer erster Vorsitzender des Vereins. Tino Westphal bedankte sich herzlich für das in ihn gesetzte Vertrauen, stellte aber klar, das er auf die aktive Mitarbeit der Experten im Verein dringend angewiesen ist
Ecki Woite stellte in einer Wortmeldung klar, dass Tino auf Grund seiner Funktion als Vorsitzender der NABU Gruppe Seeheim-Jugenheim und Leiter einer NAJU Kindergruppe bereits eine hohe Arbeitsbelastung in seiner Freizeit im Interesse von Vereinen hat. Verschiedenen Vereinsmitglieder versicherten, das sie bereit sind, mehr Aufgaben zu übernehmen, damit der Vorstand arbeitsfähig bleibt.
Beschlossen wurde, einen Webauftritt der Gruppe unter der Adresse www.Inkerverein-Frankenstein.de neu zu einzurichten, mit dem die Planung von Veranstaltungen, Informationen zur Gruppe und Angebote an Jung-Imker dargestellt werden.
Als fester Punkt der monatlichen Gesprächsrunde wird Friedel Daum über neue wissenschaftliche Veröffentlichungen über die Imkerei und angrenzende Themen referieren und Neuigkeiten aus dem Landesverband berichten. Wie bisher wird unser Eberhard Kieber die monatlichen Runden einleiten mit einer Zusammenfassung der aktuell notwendigen imkerlichen Tätigkeiten und hier besonders auf die Informationsbedürfnisse von Jung-Imkern eingehen. Rückfragen sind dabei wie immer hoch willkommen.
In der anschließenden Diskussion zum Thema Sommerfest stellte Friedel Daum freundlicherweise wieder seinen Bienenstand zur Ausgestaltung des Fests im Juli 2012 zur Verfügung. Der konkrete Termin wird spätestens zur nächsten Gruppenrunde am 2.7.2012 bekanntgegeben.
Der Vorstand wird sich monatlich jeweils eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn des Gruppentreffs um 19 Uhr in der Gaststätte „Rose“ treffen.

Die Gruppe der Jung-Imker bei den Wühlmäusen traf sich bei Ecki zum letzten Schleuder-Event des Jahres. Ja, sie sind ein wenig spät dran, aber dafür war selten die Ausbeute so gut, wie in diesem Jahr: die Beuten quellen über von süssem Honig.
Auch über die Tatsache, dass Wühlmäuse Honig machen…
Ein gutes Dutzend Wühlmäuse und ihre Eltern kamen beim Honigschleuder-Event zu Ecki nach Malchen. Auf der Terasse mit bestem Blick über die Rheinebene und prächtigen Pfingstwetter hatten alle Spass und klebrig süsse Hände vom Honig und Kirschen.