Sommerfest des Imkervereines 2019 bei Friedel in Ober-Beerbach

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Aug 132019
 

In diesem Jahr fand das Sommerfest mal wieder bei Friedel und seiner Frau in Ober-Beerbach statt. Wie immer hatten sich Beide viel Mühe gegeben und alles aufgebaut und vorbereitet. An dieser Stelle recht herzlichen Dank den Beiden.

Einige Fotos des geselligen Beisammen seins.

Boris hat gegrillt, die Gastgeber und Gäste haben ein köstliches Buffet gezaubert, mit Salaten, Obst, Baguette, Blechkuchen und sogar Sahnetorte – für jede war etwas dabei. Vielen Dank dafür!

Außer gemütlichem Beisammensein gab es eine Führung zu den Bienen, wo Friedel seine Bienenstöcke zeigen konnte und es Zeit zum kleinen fachlichen Austausch gab.

„ Zaungäste“ : ImkerInnen unter sich, die sich etwas über das „schlechte“ Bienenjahr 2019 austauschen konnten

Gäste scharren sich um Friedel und hören seinen Erklärungen und Geschichten zu.

Immer wieder wichtiges Thema:
die Varroabehandlung mit Ameisensäure

Ein Bienenbaum im Garten von Friedel, der in 2014 gepflanzt wurde und jetzt anfängt zu blühen.
Diese Pflanze soll gerade am Ende der Trachtsaison noch einmal eine besondere Trachtquelle für die Bienen sein.
Wenn der Baum größer ist, kann dies scheinbar funktionieren.

Alles in Allem ein gelungenes Fest, ein sehr schöner Tag, bei schönem warmem Wetter und guten Imkergesprächen.

Fotos: Heike Stumpf

Bericht: Helga Wilkendorf

Sommerfest des Imkerverein Frankenstein e.V.

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Aug 012019
 

Einladung zum Sommerfest des Imkervereins Frankenstein bei Friedel Daum, am Samstag, den 10. August 2019

Friedel erwartet die Imkerkolleginnen und -kollegen in seinem Garten, angegrillt wird um 13 Uhr.

Getränke und Grillgut stellt der Imkerverein, bitte Kuchen und Salate mitbringen, um die kulinarische Seite abzurunden.

Wer eine Tour bei den Bienen von Friedel machen möchte, ist herzlich eingeladen, Friedel wird sicher mit großer Begeisterung seine Bienen zeigen und sein Wissen teilen.

Wegbeschreibung zu Friedel in Ober-Beerbach (64342 Seeheim-Jugenheim):

Das Imkern auf Probe beim Imkerverein Frankenstein beginnt auch in diesem Jahr Ende März

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Apr 022019
 

Der Imkerverein Frankenstein bietet auch dieses Jahr wieder Interessierten an der Imkerei die Möglichkeit, ab April bei einem „Imkerpaten“ mit zu arbeiten, um so in der Praxis zu lernen, die Honigbienen zu verstehen, zu pflegen und Honig zu ernten. Wer möchte, kann im September ein eigenes Bienenvolk übernehmen und auch weiterhin von guten Ratschlägen der Imkerpat*innen profitieren.

Dieses Prinzip als Neu-Imker zusammen mit einer erfahren Imkerpatin die Bienen vom Frühjahr bis zur Honigernte zu begleiten, hat sich als sehr erfolgreich erwiesen, da die Imkerei doch sehr komplex und vielseitig ist. Grau ist alle Theorie! Bei der Haltung von Bienen handelt es sich um Tierhaltung, heißt, es gibt Regeln, die unbedingt einzuhalten sind, zum Wohl der Tiere und auch, um ein erfolgreicher Imker zu werden. Ein bisschen Arbeit ist das Imkern schon, Zeit und Engagement wird von den „Neu-Imkern“ erwartet. Einmal im Monat bietet der Imkerverein Frankenstein den „Neuen‘“ die Möglichkeit zum fachlichen Austausch und Kennenlernen. Dieser Termin findet immer eine Stunde vor dem regulären Imkertreffen statt.

Bei sehr schönem, sonnigem Wetter fand am letzten Wochenende im März bei unserem erfahrenen Imkerkollegen Friedel Daum in Ober-Beerbach die Vorstellung  der zehn Interessierten Neu-Imker*innen und die Verteilung auf die sieben  Imkerpatinnen und Imkerpaten statt. Den engagierten ehrenamtlichen Vereins-kolleg*innen recht herzlichen Dank dafür!

Alle genießen bei sonnigem Wetter das Miteinander und es wurden bereits erste Fachgespräche über Bienen geführt.

Bilder: Heike Stumpf und Louis Stelter

Text: Helga Wilkendorf

Medaillen-Regen für die Imkerinnen und Imker des Imkervereins Frankenstein

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Dez 042018
 

Wie bereits in den vorangegangen Jahren haben auch wieder Mitglieder aus dem Imkerverein Frankenstein an der Honigprämierung 2018 des Landesverbandes hessische Imker e.V. erfolgreich teilgenommen.

Die Honigprämierung ist eine Leistungsschau der erbrachten Resultate eines Bienenjahres und bewertet die Ergebnisse nach festgelegten Kriterien für den eingereichten Honig. Eingereicht werden kann flüssiger Honig, aber auch fester Honig. Die Bewertung des eingereichten Honigs findet nach einem vordefinierten Bewertungskatalog statt, welcher die Kriterien der Aufmachung und Sauberkeit des Honigglases, Gewichtsbestimmung, Geruch und Geschmack des Honigs, sowie eine chemisch-physische Untersuchung im Labor beinhaltet. Das Kriterium der Sauberkeit hat zumeist den größten Punkteanteil, da dieses Kriterium auch unmittelbar vom Kunden während und nach dem Kauf beurteilt werden kann.

Teilgenommen und ausgezeichnet wurden im Jahr 2018 mit Gold, Harry Koop, Friedel Daum und Beatrix Fries gleich mit Doppel Gold, Silber erhielt Boris Bernardy und Bronze Victor Sawatsky.

Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg.

Mit den Medaillen auf den Gläsern lässt sich der Honig sicher gleich noch einmal besser vermarkten.

Auch für die jüngeren Imker ist es gut an den Kursen des hessischen Imkerverbandes teilzunehmen und auch den Honigkurs zu besuchen, der auch wieder im Jahr 2019 angeboten wird.

Die Honigprämierung ist auch eine günstige Gelegenheit, seinen Honig untersuchen zu lassen und etwas über dessen Inhaltsstoffe und die Qualität seines Bienenstandorts zu erfahren.

Auf dem Foto unten noch einmal unser „Altmeister“ Friedel mit dem Imkerberater des Landesverbandes und der Honigkönigin 2018.

Bericht:  Helga Wilkendorf

Imkerverein Frankenstein auf dem Bauernmarkt in Pfungstadt

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Okt 042018
 

Es ist seit Jahren Tradition das einige Imker des Vereins einen Stand auf dem Bauernmarkt in der Brauerei in Pfungstadt haben, dort ihren leckeren Honig verkaufen, aber auch Aufklärungsarbeit über die Bienen, deren Bestäubungsleistung etc. leisten. In diesem Jahr waren Hans Oldag und Victor Sawatzky am Stand, ab dem Nachmittag kam auch noch Angela Kotschenreuther dazu.

Das Wetter war herbstlich stürmisch, der Verkaufspavillon müsste mit vereinten Kräften festgehalten werden und der Markt wurde leider auch bereits um 16 Uhr wegen Sturmwarnung abgebrochen.

Beim Rundgang durch die Stände blieb die Delegation mit dem Bürgermeister, der Schirmherrin, der Milchkönigin, dem Ortlandwirt und weiterer Prominenz länger am Stand des Imkervereins stehen.

Als Attraktion hatten die Imker eine Fotobeute mit Werkzeug und Schleier, sowie ein Begattungskästchen mit Bienen dabei.

Hier Hans Oldag im Gespräch mit Besuchern

Am Stand wurden Broschüren über bienenfreundliche Pflanzen und andere Flyer verteilt. Stark nachgefragt war der Waldhonig vom Hans, allerdings lagen die Besucherzahlen weit unter dem der Vorjahre zurück.

Für den Imkerverein immer eine gute Gelegenheit, sich zu präsentieren, Honig zu verkaufen und Werbung zu machen für eine bienenfreundliche Landwirtschaft.

Bilder: Victor Sawatsky

Text: Helga Wilkendorf

Honigfest in Alsbach Hähnlein

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Aug 262018
 

Seit nunmehr 5 Jahren gehört das Honigfest am Lernort Natur in Alsbach Hähnlein, zu einem der festen Programmpunkte im Frankensteiner Imkerverein.

Jedes Jahr ergreifen Imkerfreunde dort die Gelegenheit, über Bienen und Imkerei aufzuklären. Wie auch in den vorangegangen Jahren, waren wieder Familien und viele Kinder da, die voller Spaß und Interesse an der Imkerei waren.

Zu sehen gab es wie immer allerlei und auch zum Anfassen. In diesem Jahr bot die Kollegin Beatrix Fries basteln mit Bienenwachs an.

Friedel Daum und Heike Huxhorn haben einen schönen Stand aufgebaut

 

Natürlich gab es Infotafeln, Broschüren und Honigverkauf, von verschiedenen Imkerkolleginnen und -kollegen, wobei die Honigverkostung nicht fehlen darf. Imkerkollege Aimen Yahyaoui hat mit über 50 begeisterten Kindern Honig geschleudert.

 

Verkaufs und Beratungsgespräch

 

Hier kümmert sich Beatrix um die kleinen und großen „Bienenfreunde“

 

Die Kinder waren wie immer schwer interessiert und die Fotobeute ist ein ideales Objekt, um sich mal in Ruhe Waben genauer anzuschauen.

Und alles ist zum Anfassen.

Dank Imkerkollege Hans Oldag konnten die Bienen auch live im Bienenschaukasten erlebt werden!

 

 

 

 

 

 

Und hier wurden aus Bienenwachs Tiere und andere Dinge geformt

 

Der Verkaufsstand sieht gut aus, mit Infotafeln und viele diversen Honigsorten

 

 

Ein Quiz wurde auch organsiert und Wissen über die Bienen und Imkerei abgefragt, ein guter Einstieg in das spannende Thema, Bienen und Bienenhaltung

 

Zum Abschluss nochmal das Team, das an diesem Stand den Imkerverein Frankenstein repräsentiert hat. Ein großes Dankeschön!

 

Das Honigfest ist in Zusammenarbeit mit dem Lernort Natur jedes Jahr ein schönes Event, das hoffentlich auch wieder im Jahr 2019 stattfinden wird.

 

Fotos: Tino Westphal und Aimen Yahyaoui

Bericht: Helga Wilkendorf

Sommerfest 2018 des Imkervereins Frankenstein in Einhausen

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Aug 092018
 

Das Sommerfest fand in diesem Jahr auf Einladung unserer Mitglieder Tatjana und Stefan, sowie Kai und seiner Frau in Einhausen statt. Vielen Dank für die tolle Organisation!

 

 

 

Es gab Sitzplätze im Schatten unter Bäumen, aber auch in der Hütte.

 

 

 

Die Anwesenden hatten trotz der Hitze ihren Spaß und es war eine aufgelockerte und schöne Atmosphäre. Es fand wie gewohnt ein reger Austausch statt, es wurde über das vergangene Bienenjahr gefachsimpelt.

Bei einigen Imkern war die Ernte zumindest im Sommer gut, bei anderen aber durch die Trockenheit schlecht. So hat der Raps dieses Jahr nicht gehonigt und auch der Fenchel hat an manchen Stellen aufgrund der Trockenheit keinen Honig eingebracht. Dafür konnte wiederum in Odenwaldnähe fast schwarzer „öliger“ Waldhonig geerntet werden. Von einem ehemaligen Imkerkollegen erreichte uns die Nachricht aus dem Schwarzwald, dass dort dieses Jahr sehr viel Melizitosehonig in den Waben zu finden ist, der leider fast nicht aus den Waben zu schleudern ist und erst im nächsten Jahr von den Bienen neu aufgearbeitet werden muss.

Außerdem beschäftigten uns die verschiedensten Behandlungsmethoden gegen die Varroa. Hoffen wir, dass die Varroabehandlung mit Ameisensäure trotz Hitze gelingt und die Bienen gut in und aus dem Winter kommen werden. Immer mehr Kolleginnen und Kollegen versuchen eine biologische Behandlung ohne Einsatz von Ameisensäure. Wir sind gespannt, auf die unterschiedlichen Erfahrungen.

 

Und hier noch einige Bilder des Sommerfestes:

 

Abkühlung für Groß und Klein:

 

 

 

 

 

 

Die Rasensprenger-Dusche lief auch und sorgte für Abkühlung!

Ob es am Wetter und der brütenden Hitze lag oder an der ungewohnt “langen“ Anreise, das Fest war leider nicht so gut besucht wie erwartet! Hoffentlich ist das Interesse im nächsten Jahr größer, ist das Sommerfest doch auch immer eine Gelegenheit sich besser kennen zu lernen und imkerlich auszutauschen.

Bilder und Bericht: Heike Stumpf

Halbzeit im Bienen-Jahr

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Mai 312018
 

Die meisten haben den ersten Honig abgeschleudert, bei einigen waren die Honigräume besser gefüllt als im letzten Jahr, Die Akazie hat dieses Jahr ordentlich geblüht und wer starke Völker im Frühling hatte konnte nicht über eine schlechte Ernte klagen.

Am Wochenende hat die Imker Gruppe um Tatjana und Stefan Spahl wieder fleißig geschleudert.

Hier lief der Frühjahrshonig hellgelb ins Glas und alle waren mit Ihrer Honigernte sehr zufrieden.

 

 

Was passiert in der Schleuder, geht der Honig gut raus. Ja ein Glück in diesem Jahr ist viel Akazie im Honig.

 

 

 

 

Es wurde mit vereinten Kräften entdeckelt, um die Ernte von sechs Imker*innen einzubringen.

 

 

 

Die schweren Honigwaben wurden angeliefert mit Handkarren,Schubkarren, in gut verschließbaren Boxen, um einen Ansturm von „freifliegenden“ Bienen zu vermeiden. Das gab es nämlich auch schon einmal.

 

 

 

 

 

 

Die fleißigen Helferlein waren schon
leicht erledigt, zumal es auch ein sehr schöner warmer Tag war!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt noch wiegen und beschriften

 

 

 

Schön viele, volle Honigeimer und natürlich muss auch das Reinigen der ganzen Gerätschaften erledigt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Noch ein letzter Blick auf den schönen Imkerstand von Tatjana und Stefan.

Fotos und Text: Helga Wilkendorf

Die „Neu-Imker*innen“ des Jahres 2018 wurden auf die Imkerpaten verteilt

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Mrz 292018
 


 

 

 

 

 

Wie bereits in den vergangenen Jahren fand am Palmsonntag das erste Treffen zwischen interessierten Neuimker*innen und erfahrenen Imker*innen des Imkervereins Frankenstein statt. Aufgrund des Artikels auf der Webseite und im Darmstädter Echo hatten sich 10 Interessierte bei Hartmut im Imkergarten eingefunden.

Das Wetter war sehr frühlingshaft, so dass die Bienen auch fliegen konnten, was dringend nötig ist, nach der langen kalten Periode in diesem Jahr. Es sieht alles nach einem etwas verspäteten Start ins Imkerjahr 2018 aus.

Neun Jungimker wurden auf drei erfahrene Imkerpaten verteilt, die ihnen bis zum Herbst die wichtigsten Arbeitsschritte der Imkerei praktisch erfahrbar machen werden und erste Gelegenheiten bieten, ganz eigene Erfahrungen mit den Bienen und der Imkerei zu sammeln.

Den ausgewählten Imkerpaten Hartmut, Friedel und Louis schon jetzt ein großes Dankeschön für ihr ehrenamtliches Engagement. Auch andere Kolleginnen und Kollegen waren bereit, neue Imker*innen zu betreuen, aber deren Bienenstände waren leider für die Neuen zu weit weg von Darmstadt, was dennoch ein bisschen schade ist.

Für einen guten Start in die Bienensaison muss jetzt das Wetter dringend mitspielen, hoffentlich friert es nicht nochmal in die Frühblüher und Kätzchen, die derzeit als Pollennahrung extrem wichtig sind für die Bienen und ihre frische Brut.

Den Neuimker*innen wurde das System des „Imkern auf Probe“ im Imkerverein Frankenstein von der Vereinsvorsitzenden Heike vorgestellt

Und bereits waren wieder alle am „Fachsimpeln“ und Geschichten erzählen.

 

 

 

 

 


 

 

 

 

Bilder und Text: Heike Stumpf

Imkern auf Probe

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Mrz 062018
 

Auch 2018 will der Imkerverein Frankenstein das „Imkern auf Probe“ für Interessierte organisieren. Dieses Angebot richtet sich an Menschen, die die Natur lieben, die sich für Bienen interessieren, die sich für die Imkerei begeistern können und die gerne Honig essen. Dabei wird Ihnen die Möglichkeit gegeben, unter fachkundiger Anleitung in das Hobby der Imkerei „hineinzuschnuppern“. Ein erfahrener Imker/Imkerin wird Ihnen als Pate an die Seite gestellt, um an seinen Völkern zu zeigen, was in der jeweiligen Jahreszeit mit den Bienen zu tun ist. Eine regelmäßige Teilnahme ist unbedingt erforderlich, um die aufeinander aufbauenden Arbeitsschritte zu erlernen. Das Miterleben der Bienensaison ist von März bis September 2018 vorgesehen.

Idealerweise haben Sie ausreichend Zeit, sich um Ihr neues Hobby entsprechend kümmern zu können und mit ihrem Imkerpaten die Arbeitsschritte zu erleben, die so eine Hobby-Imkerei mit sich bringt. Sie sollten mindestens einen halben Tag in der Woche dafür einplanen. Idealerweise haben Sie sich auch schon ein bisschen mit der Biologie der Bienen vertraut gemacht und den Online-Schnupperkurs „www.die-honigmacher.de“ im Internet verfolgt.

Falls gewünscht, können im Lauf des Bienenjahres Ableger von den Völkern gebildet werden, die vom Probeimker zum Aufbau einer eigenen Imkerei erworben werden können. Am Ende haben Sie die Wahl, ob Sie mit der Imkerei beginnen wollen und ein Bienenvolk (für 60 Euro) erwerben wollen oder nicht. Das Probeimkern verpflichtet Sie zu nichts. Die Teilnahmegebühr beträgt 30,- €.

Ein bisschen Theorie gehört auch dazu, einmal im Monat am Abend gibt es ein Imkertreffen im Verein zum Kennenlernen, Erfahrungsaustausch und Plaudern unter Imkerinnen und Imker.

Sollten Sie interessiert sein, findet das erste Kennenlernen am Sonntag, den 25. März 2018 um 15 Uhr im Imkergarten bei unserem Imkerkollegen Hartmut im Imkergarten in Darmstadt-Eberstadt statt (Anfahrtsskizze herunterladen).

Eingeladen sind alle, die sich mit dem Gedanken tragen, Bienen zu halten und/oder die ein bienenfreundliches Umfeld gestalten möchten.

Die monatlichen Treffen finden jeden dritten Dienstag im Monat um 18.30 Uhr in der Sportgaststätte Darmstadt-Eberstadt statt.

 

Probeimkern hat viele Vorteile:

 

  • Sie brauchen zum Ausprobieren keine Gerätschaften anschaffen
  • Sie können ein Jahr unter fachkundiger Begleitung Bienenvölker mit betreuen
  • Sie lernen viele nette Imkerkollegen kennen und knüpfen neue Kontakte
  • Sie sammeln viel Wissen rund um die Honigbiene und ihre Artverwandten

 

Wenn Sie sich jetzt schon auf die Interessentenliste setzten möchten, melden sie sich bitte per E-Mail bei der 1. Vorsitzenden.

heike.stumpf@imkerverein-frankenstein.de