Die Asiatische Hornisse hat Deutschland erreicht

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Sep. 152014
 

Die Asiatische Hornisse konnte zum ersten mal in Deutschland fotografisch dokumentiert werden. Hierzu hat der NABU einen entsprechenden Artikel veröffentlicht.

Die ersten Bilder konnten in Waghäusel bei Karlsruhe aufgenommen werden. Von vielen Imkern werden Schäden an Bienenvölkern erwartet. Ob diese Vermutung eintritt, wird sich zeigen.

Hier gehts direkt zum Artikel des NABU

Bienenweide in voller Blüte

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Aug. 212014
 

 

Bienenweide_01

Bienenweide_02Am 4. Juni 2014 war die Saat aufgelaufen, die Friedel Daum ausgesät hatte. Jetzt 2 Monate später steht die Bienenweide in voller Blüte und es summt und brummt, dass es eine wahre Freude ist.

Die Saatgut-Mischung „Veitshöchheimer Bienenweide“ besteht aus ausgesuchten, einjährigen und mehrjährigen Wildkräutern, die aufgrund ihrer Blühfreudigkeit und einem reichen Nektar- und Pollenangebot den Insekten von April bis November Nahrung bietet.

Zurzeit auffallend attraktiv sind die Malven, die besonders häufig von den Bienen angeflogen werden und auf Nektarsuche dabei ordentlich mit Pollen eingepudert werden. Erwartungsgemäß blühen im ersten Ansaatjahr auch noch Boretsch, Dill, Ringelblume, Buchweizen, Koriander, Klatsch-Mohn, Mariendistel, Färberkamille, einige Sonnenblumen, verschiedene Kleesorten und noch vieles Schönes mehr….

 (Helga Wilkendorf)

Hier findet man den Artikel als PowerPoint Präsentation.

Der Bergsträßer Bienenzüchterverein wird 100 Jahre alt

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Juni 262014
 

Bergstraesser Bienenzuechterverein LogoEin wirkliches Jubiläum: unsere Schwesterverein , der Bergsträßer Bienenzüchterverein begeht in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag am 29.6.2014 im Haus Hufnagel in Seeheim. Ein Grund zum feiern und natürlich werden die Frankensteiner ihre Glückwünsche überbringen. Wir haben nicht vergessen, dass unser Verein seine Wurzeln bei den Bergsträßern hat.

Also last uns zusammen die Gläser erheben.

Link zur Veranstaltung
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 Posted by on 26. Juni 2014 at 07:05

Naturbau in der Bienenkiste

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Juni 142014
 

Ulrike hat uns ein Bild des Wabenbaus in ihrer Bienenkiste gesandt. Sehr schön.

Foto: Ulrike Kohl - Natürlicher Wabenbau in der Bienenkiste

Foto: Ulrike Kohl – Natürlicher Wabenbau in der Bienenkiste

 Posted by on 14. Juni 2014 at 21:11

Schwarm Abgabe

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Juni 062014
 

Ein schöner großer Bienenschwarm wird auf dem
Bienenstand von Tino in die Kiste eines
Jungimkers eingeschlagen

Schwarm-Abgabe 01

Der Bienenschwarm, der eine Nacht in der Garage verbracht hat, wurde erfolgreich in eine Zarge eingeschlagen. Faszinierend zu beobachten wie die Bienen langsam nach unten in die Rähmchen-Gänge sinken. Dem neuen Besitzer viel Spaß mit dem Volk. (Bilder: Heike Stumpf)

Honig rühren

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Juni 062014
 

Wann ist der richtige Zeitpunkt ?

Wie sieht man das, wie kann man es erkennen ?

Wie lange muss ich rühren ? Wann kann ich abfüllen ?

Ein für die Jungimker organisiertes Treffen fand bei Friedel Daum am 5.6. statt, 10 Teilnehmer
hörten Friedel interessiert zu, wie er von seinen langjährigen Erfahrungen berichtete.

Honig rühren 01Honig rühren 03Honig rühren 02Friedel mit seiner selbstgebauten Rühranlage und dem Behälter für den Rührer zuerst kommt der „noch“ flüssigste Honig dran

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Rührer geht noch sehr einfach rein, an das Gerät angeschlossen und schon kann es los gehen

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Die Jungimker staunen, stellen 1000 Fragen. Unterschiede der Honigkonsistenz im Eimer sind deutlich zu sehen

 

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Der Honig hat deutlich sichtbare Unterschiede beim Hereindrücken und Herausziehen des Rührers

 
Honig rühren 15Honig rühren 14Die Kristalle im Honig sind deutlich zu sehen, hier muss in den nächsten Tagen noch weiter gerührt werden

 

 

Wir danken Friedel für die Vorführung.

Bilder und Text: Helga Wilkendorf / Imkerverein-Frankenstein 05.06.2014

Veitshöchheimer Bienenweide in Ober-Beerbach ausgesät

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Juni 062014
 

Bienenweide_01Friedel Daum, Mitglied des Frankensteiner Imkervereins sät Bienenweide in Ober-Beerbach auf  3164 m²  Fläche ein.

Die Bienenweide /Fläche liegt von Seeheim Jugenheim kommend rechter Hand vor der Ortseinfahrt nach Ober-Beerbach. Die Fläche gehört Robert Pröll und wurde für die Anlage der Bienenweide zur Verfügung gestellt.

Immer öfter wird die Aussaat und Anlage von Bienenweiden propagiert, finden die Bienen in unserer teilweise einseitigen Agrarlandschaft nicht ausreichend und über das ganze Jahr verteilt Nahrung. Eine größere „Biodiversität“ ist wieder stärker gefragt, um ein ausreichendes Nahrungsangebot für viele Insektenarten sicherzustellen. Bienen und andere bestäubende Insekten haben eine

wichtige Funktion im Ökosystem, sie bestäuben auf ihrer Nahrungssuche die besuchten Bäume und Pflanzen und erfüllen damit eine sehr wichtige Aufgabe.

Die Bienenweide dient nicht nur der Honigbiene als Nahrungsangebot sondern vielen Wildbienen, Hummeln und  Schmetterlinge. Außerdem kann eine Bienenweide auch als Deckungs- und Bruthabitat für größere und kleiner Wildtiere dienen. Einen hübschen Blickfang für vorbeieilende Reisende bietet sie auf alle Fälle.

Die Saatgut-Mischung Veitshöchheimer Bienenweide besteht aus ausgesuchten, einjährigen und mehrjährigen Wildkräutern, die mit ihrer Blühfreudigkeit und einem reichen Nektar- und Pollenangebot von April bis November den Insekten Nahrung bietet.

Eigenschaften und Vorzüge der Veitshöchheimer Bienenweide:

  • Blütenreich, aus 43 Wild- und Kulturarten.
  • Die Zusammenstellung der Saatgut-Mischung basiert auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und Erfahrungen der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau Veitshöchheim.
  • Zusammengesetzt aus blühfreudigen einjährigen Kulturarten, zweijährigen Wild- und Kulturpflanzen und langlebigen Wildstauden, die eine lange Lebensdauer der Bienenweide gewährleisten.
  • Diese Bienenweide ist optisch sehr ansprechend und trägt zu einem Imagegewinn für die Agrarlandschaft bei.
  • Blühdauer von April bis November.
  • Reichhaltiges Blütenangebot aus Trachtpflanzen; das bedeutet energiereicher Nektar für Bienen, Hummeln und Schmetterlingen und viel Pollen für die Proteinversorgung der Brut.
  • Wertvoller Lebensraum für Bodenbrüter, insbesondere während der Jungtieraufzucht.
  • Die Aussaat unserer Bienenweide rentiert sich um ein Vielfaches: Sie hilft starke und leistungsfähige Bienenvölker aufzubauen, die im Gegenzug Obstbäume, Beerensträucher und viele Nutzpflanzen bestäuben und nebenbei einen aromatischen Honig erzeugen.
  • Geeignet für stillgelegte Ackerflächen / Ackerbrachen, Wegraine, Ackerränder, Schutzstreifen, Ausgleichsflächen, Ökokontoflächen, Brachen in Wohn- und Gewerbegebieten, für Gärten und Parkanlagen.

Standzeit: bis zu 5 Jahre
Saatstärke: 10kg/ha

Friedel Daum hat die Fläche von einem Landwirt vorbereiten lassen und hat dann die Samenmischung mit kleinen Holzspänen gemischt, um sie in der vorgesehenen Menge ausbringen zu können, ausgesät wurde nach alter Methode mit der Hand.

Bereits jetzt am 4 Juni ist die Saat aufgelaufen und die ersten Halme sind zu sehen, bis ein Bild der blühenden Bienenweide ins Netz gestellt werden kann, wird noch eine kleine Weile vergehen, sobald es soweit ist, werden wir erneut Fotos machen, möglichst mit Bienen und dann erneut berichten.

„Honigbienen – die Bestäuber der Welt“ – Vortrag von Prof. Dr. Jürgen Tautz in Lorsch beim Forscher Frühlingsmarkt

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Apr. 272014
 
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Download Tagesordnung Lorscher Frühlingsmarkt.

Im Rahmen des Lorscher Frühlingsmarktes gibt es einen interessanten Vortrag am Sonntag, dem 18.5.2014 ab 14:30 Uhr

„Honigbienen – die Bestäuber der Welt“ – Vortrag von Prof. Dr. Jürgen Tautz (Paul-Schnitzer-Saal).

Näheres und Ortsbeschreibung im Veranstaltungsprogramm.

 Posted by on 27. April 2014 at 12:40