Imkertreff

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Feb. 042014
 

Zum ersten Imkertreff im neuen Jahr kamen 27 Gäste und Mitglieder vorbei.

Schöner Auftakt: Mitglied 50 und 51 traten dem Verein bei- herzlich willkommen.

Hans Plößer, Vorsitzender des Kreisvereins nahm die Gelegenheit wahr, unsrem 2. Vorsitzenden Eberhard Kieber die Goldene Nadel des DIB für seine langjährigen Verdienste nachträglich zu überreichen.

Imkerfreund Plößer berichtete ausführlich über das Thema Honigprüfung und bot im Anschluss an seine Rede eine extra Schulung Honig-Bonitur an, die wir gern wahrnehmen werden. 6 Interessenten meldeten sich spontan.

Einer kurzen Umfrage zufolge haben die anwesenden Imker kein Interesse an DIB Gläsern, ausser den schon vorhandenen Größen. Rückmeldung geht an den Verband.

Genehmigt wurde ein kostenpflichtiges upgrade des Webservice für den Imkervereins Frankenstein, weil der gewachsene Speicherbedarf der Software mit dem bisherigen Modell nicht mehr kompatibel ist.

Beschlossen wurde eine Wiederholung des vereinsinternen Imkerkurses für Jungimker. Gleichzeitig wurde aber die Teilnehmeranzahl beschränkt auf die bisher 16 angemeldeten, damit der angestrebte Qualitäts-Level der Betreuung erhalten werden kann. Als Imkerpaten stehen zur Verfügung  Hans Oldag, Beatrix Fries, Jörg Hausmann, Friedel Daum, Tino Westphal und Eckhard Woite. Vielen Dank im Voraus an die Freiwilligen für die von Ihnen aufgewendete Zeit und Sorgfalt!

Leider steht Eberhard Kieber ab diesem Jahr nicht mehr als 2. Vorsitzender zur Verfügung. Infolgedessen muss anlässlich der Jahreshauptversammlung eine Nachwahl organisiert werden. Der Termin der  Jahreshauptversammlung wird wegen des Rosenmontags auf den 2. Montag im März, den 10.3.2014 ab 19:30 Uhr festgelegt. Schriftliche Einladungen mit der Tagesordnung gehen an alle Mitglieder des IV Frankenstein e.V. per Post-Anschreiben zu. Die Veranstaltung ist nicht öffentlich.

 Posted by on 4. Februar 2014 at 01:02

Über Bienenkisten und Körbe

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Okt. 172013
 

Frage: Generell wollte ich noch fragen, was Sie empfehlen bezüglich der Anschaffung von Bienenkiste / Körben halten. Habe mich gerade so langsam am einlesen und fand die Idee mit der einfachen Kiste sehr schön.

Antwort: Der Einsatz hängt stark ab vom Fokus der Bienenhaltung.

Für die Imker, die effektiv guten Honig produzieren möchten, ist die Magazinimkerei ohne Zweifel die beste Wahl. Ich vermute, deshalb reagieren einige Imkerfreunde verständnislos über die Idee der Bienenkisten und Körbe, die sie als Rückschritt ins Mittelalter empfinden.

Ich verstehe aber den Ansatz, einfach Bienen zu beobachten und sie im Naturbau zu sehen.

Etwas im Zweifel bin ich, einem Anfänger die Bienenkiste zu empfehlen, weil ich meine Zeit als „blutiger Anfänger“ erinnere, wo ich mich erstmal orientieren musste. Gerade in dieser Zeit traf ich auf all die alterfahrenen Imker, die mir ihre individuelle und selbstverständlich einzig wahre und richtige Art der Bienenhaltung nahe legen wollten. ;o)

Ich sehe ebenfalls, dass nach Abschluss des Schnupperkurses einige Neuimker ihre Meinung zur Bienenkiste geändert haben.
Da ja auch die Bienenkiste ein gewisses Investment ist, würde ich im Zweifel ein Jahr mitlaufen und das klassische Handwerk erlernen und die Entscheidung danach treffen.

 Posted by on 17. Oktober 2013 at 18:52

Imkertreff in Eberstadt

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Okt. 072013
 

Guter Anfang des Imker-Treffs: Ein neues Mitglied konnte im Verein begrüßt werden.

Der Vereinsvorsitzende bedankte sich nochmals ausdrücklich bei den Organisatoren des Vereins-Sommerfests auf dem Imkerstand von Jörg Hausmann- eine wirklich gelungenen Veranstaltung und Höhepunkt des Jahres.

In der Diskussion ging es im unter anderem um Fragen der Varroabehandlung speziell mit Thymovar, einige Vereinsmitglieder nutzen die Methode alternativ zur Ameisensäure, einige zusätzlich bzw. an Stelle der Winterbehandlung.

Eine Frage betraf Räuberei- wie man ein ausgeräubertes Volk erkennt: abends hineinsehen und Futtervorrat kontrollieren. Interessante Beobachtung von Imkerfreund Friedel: öffnet man ein Volk, das von Räubern belagert ist, fliegen die Räuber nach oben ab, während Bienen sonst eher auf den Waben sitzen bleiben.

Ein Problem war der Umgang mit aufgegebenen Bienenständen in der Nachbarschaft. Wenn der Besitzer nicht auffindbar ist, bleibt am Ende bleibt wohl nur der Weg über eine Meldung beim Veterinäramt.

In sehr angeregter Diskussionen besprachen Imkerfreunde, wie Neuimker optimal weiter begleitet werden können. Denn tatsächlich endet der Wissenstransfer ja nicht mit dem Imkerkurs. Beide Seiten-  Neuimker und Imkerpate sollen ja in Kontakt bleiben.

Wir treffen uns wie üblich am ersten Montag im November zum nächsten Imkertreff in Eberstadt.

 

 Posted by on 7. Oktober 2013 at 23:00

Tod durch Bienenstich?

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Juli 142013
 

In einer Woche zwei Gespräche mit verunsicherten Jungimkern, in einem Fall nach einem Arztbesuch, sind Anlass für ein Statement:

Bienen am Flugloch

Wir sollten es nicht klein reden: Bienengift ist eine unglaublich effektive Verteidigungswaffe. Bienenstiche sind teilweise sehr schmerzhaft, unter seltenen Umständen gefährlich. Imker müssen ab und an mit Stichen rechnen.

Es gehört zur guten imkerlichen Praxis, auch mit aggressiveren Völkern umgehen zu können (eigenen oder fremden). Wissen über andere soziale Insekten, speziell Wespen, gehört zur Grundausstattung eines Imkers und ist daher Gegenstand des Imkerkurses. Schon um allgemeiner Verunsicherung aufklärend entgegen treten zu können.

Zum Unterschied zwischen einer heftigen lokalen Reaktion und einem allergischen Schockzustand sollte man man sich unbedingt belesen. Insbesondere sollte der Begriff Allergie nicht leichtfertig verwendet werden. Bei einer echten Allergie kann ein einziger Stich, egal wohin, innerhalb von Minuten zum Kreislaufkollaps führen.

Es kommt ab und an vor, dass Kinder im Mund- oder Halsbereich Stiche bekommen, wenn sie im Herbst aus einer Flasche trinken, die offen herum stand. Der Stich kommt gewöhnlich von Wespen, nicht von der Honigbiene.

Wenn der Verdacht besteht, tatsächlich allergisch auf Bienengift zu reagieren, dann sollte ein Arzt konsultiert werden.  Entsprechenden Test stehen zur Verfügung. Wenn er positiv ist, bedeutet es leider das Aus für die Imkerkarriere, denn selbst mit der Kortisonspritze in der Tasche ist für echte Bienengift-Allergiker die Imkerei viel zu riskant.

Kurz: eine gesundheitliche Gefahr sollte abgeklärt und im Zweifel kein Risiko eingegangen werden. Aber der Unterschied sollte bekannt sein wischen echter allergischer Reaktion, die absolut lebensgefährlich sein kann und einem „normalen“ Reaktion auf eines der stärksten Insektengifte überhaupt- das Gift der Honigbiene.

Bienenstich als Todesursache.

Anbei ein paar Zahlen. (Quelle Statistisches Bundesamt)

Woran Deutsche sterben – 2005
– Krebs, ob Brustkrebs oder andere Arten: 211.396 Tote.
– tödlichen Atemwegserkrankungen: 57.742 Tote.
– Schlaganfall: 30.092 Tote.
– Diabetes: 24.342 Tote.
– Gefäßverkalkung: 12.668 Tote.
– Selbstmord: 10.260 Fälle.
– Alkohol: 10.007 tödliche Leberschäden.
– Blutvergiftung: 6.557 Tote
– Autounfall: 5.635 Tote.
– Asthma: 1.772 Tote.
– Rauschgift-Überdosis: 1.326 Tote.
– Übergewicht: 1.272 Tote.
– Hepatitis: 1.142 Tote.
– Treppensturz: 1.071 Tote.

– Badewanne: 55 Tote.
– Schwangerschaft beziehungsweise bei der Geburt: 28 Tote.
– Bienenstich: 18 Tote.

 

 Posted by on 14. Juli 2013 at 18:39

7.4.2013 – Verhungert auf vollen Waben

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Apr. 072013
 

Morgendlicher Frost, aber: endlich Sonne! Was machen wir heute?

Nachdem wir beim letzten Mal ein paar hungrige Völker gesehen haben, bringen wir ein Glas (eigenen) Resthonig als Notfutter mit.

Völkerdurchsicht:

  • Boden auskehren
  • Gibt es schimmlige Waben, besonders am Rand? Die müssen raus!
  • Gibt es noch Futterwaben? Die kommen nach unten; bei einigen Völkern muss nachgefüttert werden!
  • In die obere Zarge komme 2 leere Baurähmchen als Fangwabe für die Varroa.

Ein Volk ist sehr schwach, hatte viel Totenfall, keine Brut aber sehr große Futtervorräte. Auf einer Wabe steckten dicht an dicht tote Bienen mit dem Kopf in den leeren Zellen. Ein Zeichen für ein verhungertes Volk, obwohl auf anderen Waben noch viel Futter war.

Die restlichen Bienen bewachen jetzt unsere Futtervorräte.

 Posted by on 7. April 2013 at 09:00

25.5.2013 – Schafschleudern

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Apr. 022013
 

Treff der Jungimker zum Schafschleuder-Event.

Honig und Wolle sollen rauskommen.
Die Bienen sind spät dran und die Ausbeute ist nicht besonders hoch in diesem Frühjahr. Ca 50 kg Honig werden ausgeschleudert und in Eimer gefüllt.
Die kleinen Gäste helfen eifrig beim entdecken, verkosten und abschleudern.
Alle Helfer bekommen natürlich etwas Honig zum mitnehmen.
WölkchenDie Schafe haben gerade Nachwuchs bekommen; da warten wir noch ein paar Tage bis zur Schur. Aber die 5 Lämmer (das letzte 1 Tag alt) sind zu besichtigen.
Eckis Jungimker schaffen derweil weitere Fluglinge- was das ist? Gute Frage.
Der Imkerkurs gibt eine Antwort…


Wir schleudern die Schafe und scheren die Bienen so lange bis Honig und Wolle heraus kommen.

Die Bienengruppe und Schafgruppe der Wühlmäuse und die Jungimker des Imkervereins Frankenstein e.V. laden ein zum gemeinsamen Event.

Treff 14-18 Uhr in Malchen, Frankensteiner Strasse 62, bei Eckhard Woite.

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 Posted by on 2. April 2013 at 07:40

16.3.2013 – Imker-Anfängerkurs

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März 162013
 

Start in die eigene Bienenhaltung mit den Imkerverein Frankenstein

Der Imkerverein Frankenstein bietet allen jungen und alten Neuimkern einen Imkerkurs für Anfänger in der Bienenhaltung.

Fotos: Tino Westphal – die Gruppe der 35 Probeimker mit 4 Imkerpaten bei der Startveranstaltung in Malchen.

Das Ziel des Kurses: Nach einem Jahr hat der Probeimker mit seinem Volk Grundkenntnisse in guter imkerlicher Praxis erworben. Mit Übergabe des Frankenstein-Imker Diplom geht das selbst aufgebaute Volk in den Besitz des Jungimkers über.

Vorstellung der Imkerpaten 

Unsere Imkerpaten haben ihren Heimatstand in Seeheim, Jugenheim, Eberstadt, Malchen, Ober-Beerbach und Darmstadt. Ecki, Rixe, Friedel und Tino stellten ihren Ansatz der Imkerpatenschaft vor. Einige Imkerstände sind auf den Webseiten der Frankenstein-Imker dargestellt, wir werden einige auch im Rahmen des Kurses besuchen. Hinweis: Kontaktdaten der Imkerpaten stehen auf dem Handzettel.

Vorstellung der Kursteilnehmer und ihrer Erwartungen an den Kurs

Jeder Jungimker hatte Gelegenheit, sein Vorwissen, etwas zur Person und zum Wunschstandort (Seeheim, Jugenheim, Eberstadt, Malchen, Ober-Beerbach oder Darmstadt) darzustellen.

Ziel der Startveranstaltung: Mietvertrag abgeschlossen, möglichst jeder soll seinen Imkerpaten finden, jeder Probeimker hat einen Imkerpaten, mindestens aber wissen alle: finale Klärung am 8.4.2013 zur ersten Jungimkerrunde in Eberstadt. Dann sind auch die Imkerpaten aus Darmstadt und Eberstadt, die an der Startveranstaltung leider nicht teilnehmen konnten, für ihre Probeimker da.

Die ersten Sonnenstrahlen verführten einige Bienen zum Reinigungsflug, aber sobald wieder Wolken aufzogen, war es zu schon zu kühl für die Bienen. 
Vorstellung Kursplan

Dem Imkerpaten werden keine detaillierte zeitliche oder inhaltliche Vorgaben zur Kursgestaltung gemacht, er orientiert sich am Monatsplan(lehnt sich an „Friedels Imkerjahr“ an).  Gute Imkerliche Praxis.Erwartung: mindestens 14tägig Treff im Hauptsaison April/Mai/Juni. 15 min Theorie, dann Praxis an der Beute: im Wesentlichen arbeiten die Jungimker unter Anleitung selbstständigTheorieteil: in separate Jungimkerrunde ausgelagert: alle 4 Wochen vor Imkerrunde. Erster Treff 8.4.2013 18:30 Uhr , dazu kommen zwei gemeinsame Schleuder-Events in Malchen und ein gemeinsames Sommerfest als Abschluss des Kurses

Literaturempfehlungen

  • Einfach imkern – Dr. Liebig (Vortag am 6.4.2013 in Groß-Umstadt, besonders geeignet für Jungimker, hoher Unterhaltungswert!)
  • Pfefferle „Imkern mit dem Magazin“ – Ein Klassiker
  • Für Mitglieder im Verein: Monatsschrift „die biene“ und die Sammelmappe „Imkerliches Grundwissen“

Kommunkation und regelmäßige Treffs

Aktuelle Informationen sind sehr zeitnah zu finden unter Imkerverein-Frankenstein.de

Aktionen und Berichte werden veröffentlicht im Netz, Fotos: bitte Hinweis an Tino Westphal, wenn Veröffentlichung nicht gewünscht

Aktive Informationen zu Veranstaltungen über die email-Liste der Jungimker. Bitte bei Tino Westphal oder Viktor Sawatzki melden, wenn Aufnahme in den Mailverteiler oder Löschung gewünscht

Gedränge am Bienenstand: die Imkerpaten Ecki und Friedel geben einen ersten Einblick in die Hobbyimkerei.

Gedränge am Bienenstand: die Imkerpaten Ecki und Friedel geben einen ersten Einblick in die Hobbyimkerei.

Jungimkerrunde und Imkertreff

Jeden ersten Montag im Monat in der „Rose“ in Eberstadt, Darmstädter Strasse 71: erstmals am 8.4.2013Wir berichten über Erfolge, aber auch Probleme, in den einzelnen Gruppen, aktuelle Themen, Monatliche Arbeiten (Theorieteil).Gemeinsame Bestellung Material; Organisation z.B. Beutenbau mit Zimmermann Moritz…

Die Imkerfreunde Friedel Daum, Tino Westphal und einige unserer Jungimker wurden während der Veranstaltung in einem Radio-interview von einem Reporter von Radio-FFH befragt. Der Beitrag wird demnächst bei Frankensteiner Imkern nachzuhören sein.

Start in die eigene Bienenhaltung mit den Imkerverein Frankenstein
Startveranstaltung am 16.3.2013 ab 14 Uhr

Eine Bitte an alle registrierten Jungimker: stellen Sie sicher, dass Sie zur Startveranstaltung kommen.

Alles Organisatorische wird vor Ort abgewickelt.

Wir freuen uns auf einen schönen Tag und hoffen, dass das Frühlingswetter uns einen ersten Blick in die Bienenvölker gestattet.

Für unsere jüngeren Gäste gibt es im Anschluss direkt vor Ort noch eine Veranstaltung der „Wühlmäuse„: die Winterverbrennung.

Unser Jungimker-Blog wird uns durch den Kurs begleiten…


Anfahrt nach Malchen: Anfahrt nach Malchen: Frankensteiner Strasse 62 – ist sehr einfach zu finden: In Malchen immer dem Strassenverlauf der Frankensteiner Strasse den Berg hinauf folgen. Die Strasse biegt oben links ab. Weiter bis zur Wendeschleife. Eckhard Worte wohnt im letzten Haus auf der linken Seite. Sollte keine Parkmöglichkeiten mehr an der Wendeschleife sein, bitte noch ein Stück geradeaus in den Wald, dort finden Sie weitere Parkmöglichkeiten.
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Haltestelle Starssenbahn Linie 6 bzw. 8 in Malchen.

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 Start in die eigene Bienenhaltung mit den Imkerverein Frankenstein

Der Imkerverein Frankenstein bietet allen jungen und alten Neuimkern einen Imkerkurs für Anfänger in der Bienenhaltung.

Unsere erfahrenen Imkerväter und -mütter geben eine Einführung in die Theorie, vor allem aber einen praktischen und einfachen Zugang zur Bienenhaltung.

Wir bieten

  • Startveranstaltung zum Kennenlernen und Gruppenorganisation und einem ersten Blick in ein Bienenvolk am  Samstag, 16. März 2013 ab 14 Uhr in Malchen, Frankensteiner Str. 62
  • Regelmässige Treffen – 14tägig an Wochenenden in der „Spitzenzeit“ April-Mai 2013, sonst flexibel nach Vereinbarung mit Imkervater/-mutter
  • Jeder Imker baut auf eigenem Grundstück oder dem Bienenstand seines Imkervaters – oder Imkermutter ein „eigenes“ Jungvolk auf
  • Jeder Imker lernt bei 2 gemeinsamen „Schleuder-Events“ im Frühjahr bzw. Sommer,  wie man Honig schleudert
  • Jeder Imker lernt, wie Honig verarbeitet und verkaufsgerecht präsentiert wird; Hilfe bei Erstellung eines eigenen Etiketts wenn gewünscht
  • Wir bieten Hilfe bei Vermarktung des eigenen Honigs auf unserem Jungimker-Verkaufsstand
  • Jeder Imker lernt, wie man sein Volk für den Winter vorbereitet und wie die Varroa-Milbe bekämpft werden kann

Der Imkerverein Frankenstein biete jedem Jungimker nach erfolgreichem Abschluss des Kurses im September 2013 ein Bienenvolk.

Imkerstände unserer Betreuer befinden sich in Darmstadt-Eberstadt, Seeheim, Malchen und Ober-Beerbach.

Für Erwachsene wird eine Teilnahmegebühr von 50 Euro erhoben; Kinder und Jugendliche zahlen 20 Euro Unkostenbeitrag im Jahr.

Sie bekommen

  • Eine Bienenbeute (leihweise)
  • Ein eigenes Bienenvolk
  • eigenen Honig
  • Freude an den Bienen und einem faszinierenden Hobby