Sommerfest zum 150-jährigen Jubiläum des Bienenzuchtverein Langen und Umgebung e.V.

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Juni 262014
 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde der Imkerei,

wir laden Sie herzlich ein zum Sommerfest zum 150-jährigen Jubiläum des Bienenzuchtverein Langen und Umgebung e.V.
Das Fest findet statt am Tag der deutschen Imkerei, am Sonntag, den 06. Juli 2014 von 15 bis 18 Uhr auf der Jugend- und Kinderfarm, Elisabeth-Selbert-Allee in Langen.
Es erwartet Sie ein interessantes und abwechslungsreiches Programm rund um die Biene für Jung und Alt. Näheres können Sie dem angefügten Flyer entnehmen. 

  • Einblick in ein Bienenvolk
  • Bienenquiz
  • Honigverkostung
  • Bau von Nisthilfen für Wildbienen
  • Bienenweidepflanzen
  • Lagerfeuer
  • Essen und Getränke

u.v.m.

Wir freuen uns auf Sie!

 Posted by on 26. Juni 2014 at 07:35

Der Bergsträßer Bienenzüchterverein wird 100 Jahre alt

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Juni 262014
 

Bergstraesser Bienenzuechterverein LogoEin wirkliches Jubiläum: unsere Schwesterverein , der Bergsträßer Bienenzüchterverein begeht in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag am 29.6.2014 im Haus Hufnagel in Seeheim. Ein Grund zum feiern und natürlich werden die Frankensteiner ihre Glückwünsche überbringen. Wir haben nicht vergessen, dass unser Verein seine Wurzeln bei den Bergsträßern hat.

Also last uns zusammen die Gläser erheben.

Link zur Veranstaltung
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 Posted by on 26. Juni 2014 at 07:05

Wildbau

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Juni 222014
 
Wildbau in Mahmouds Jungvolk

Fotos: IV Frankenstein/Tino Westphal – Wildbau in Mahmouds Jungvolk: die unteren vier Waben werden wir nur im Block bewegen können…

Mahmouds kräftiger Schwarm baut wie wild und besetzt schon drei Wabengassen der zweiten Zarge.

Leider hatten wir beim Einschlagen des Schwarms keine Mittelwände zu Hand und hatten gedrahtete Leer-Rähmchen ohne Anfangstreifen eingehängt. Das Ergebnis: Schön ausgebauter Wildbau.

Was soll’s, Hauptsache den Bienen geht es gut.

Annes Jungvolk

Anne arbeitet an ihrem Jungvolk – gerade 5 Wabengassen sind besetzt, aber wenigstens gibt es Brut.

Annes Jungvolk wächst trotz Fütterung viel langsamer- ist halt nur ein Ableger.

Mahmoud und Anne werkeln

Die Honigräume füllen sich langsam wieder.

Wenigstens füllen sich die Honigräume wieder. In den produktiven Völkern ist ein Drittel der Waben verdecket. Wir können also doh noch auf Honig hoffen…

 Posted by on 22. Juni 2014 at 22:42

Einladung zur Teilnahme an der Hessischen Honigprämierung 2014

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Juni 222014
 

Honigprämierung_2014Der Landesverband Hessischer Imker e.V. möchte auch in diesem Jahr zur Teilnahme an der Hessischen Honigprämierung (ehem. Landesoffenen Honigausstellung) einladen. Eine gute Gelegenheit, sich Untersuchungsergebnisse über Inhalt und Rückstände es eigenen Honigs zu verschaffen.

Hier klicken

Umbau nach Dadant

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Juni 152014
 
Umbau DN nach Dadant 1

Fotos: Tino Westphal – einige Kunstgriffe waren nötig, um das Volk langsam auf Dadant umzubauen.

Frank, Mahmoud, Reinhard, Anne und Tino wie immer Sonntags auf den Etzwiesen.

Etwas Honig ist in den Beuten: Edelkastanien und Linden liegen im Flugbereich, aber kaum was verdeckelt. Schleudern ist noch nicht drin.

Reinhard baut sein Volk von Deutsch Normal auf Dadant um.Viel Mühe. Der Wildwuchs an unterschiedlichen Rähmchen-Maßen in Deutschland nervt.

 Posted by on 15. Juni 2014 at 18:24

Naturbau in der Bienenkiste

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Juni 142014
 

Ulrike hat uns ein Bild des Wabenbaus in ihrer Bienenkiste gesandt. Sehr schön.

Foto: Ulrike Kohl - Natürlicher Wabenbau in der Bienenkiste

Foto: Ulrike Kohl – Natürlicher Wabenbau in der Bienenkiste

 Posted by on 14. Juni 2014 at 21:11

Schwarm Abgabe

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Juni 062014
 

Ein schöner großer Bienenschwarm wird auf dem
Bienenstand von Tino in die Kiste eines
Jungimkers eingeschlagen

Schwarm-Abgabe 01

Der Bienenschwarm, der eine Nacht in der Garage verbracht hat, wurde erfolgreich in eine Zarge eingeschlagen. Faszinierend zu beobachten wie die Bienen langsam nach unten in die Rähmchen-Gänge sinken. Dem neuen Besitzer viel Spaß mit dem Volk. (Bilder: Heike Stumpf)

Honig rühren

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Juni 062014
 

Wann ist der richtige Zeitpunkt ?

Wie sieht man das, wie kann man es erkennen ?

Wie lange muss ich rühren ? Wann kann ich abfüllen ?

Ein für die Jungimker organisiertes Treffen fand bei Friedel Daum am 5.6. statt, 10 Teilnehmer
hörten Friedel interessiert zu, wie er von seinen langjährigen Erfahrungen berichtete.

Honig rühren 01Honig rühren 03Honig rühren 02Friedel mit seiner selbstgebauten Rühranlage und dem Behälter für den Rührer zuerst kommt der „noch“ flüssigste Honig dran

Honig rühren 04Honig rühren 06

Honig rühren 05

Rührer geht noch sehr einfach rein, an das Gerät angeschlossen und schon kann es los gehen

Honig rühren 07

Honig rühren 08

 

 

 

 

 

 

Honig rühren 09

 

Die Jungimker staunen, stellen 1000 Fragen. Unterschiede der Honigkonsistenz im Eimer sind deutlich zu sehen

 

Honig rühren 11Honig rühren 10

 

Honig rühren 12Honig rühren 13

 

 

 

 

Der Honig hat deutlich sichtbare Unterschiede beim Hereindrücken und Herausziehen des Rührers

 
Honig rühren 15Honig rühren 14Die Kristalle im Honig sind deutlich zu sehen, hier muss in den nächsten Tagen noch weiter gerührt werden

 

 

Wir danken Friedel für die Vorführung.

Bilder und Text: Helga Wilkendorf / Imkerverein-Frankenstein 05.06.2014

Veitshöchheimer Bienenweide in Ober-Beerbach ausgesät

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Juni 062014
 

Bienenweide_01Friedel Daum, Mitglied des Frankensteiner Imkervereins sät Bienenweide in Ober-Beerbach auf  3164 m²  Fläche ein.

Die Bienenweide /Fläche liegt von Seeheim Jugenheim kommend rechter Hand vor der Ortseinfahrt nach Ober-Beerbach. Die Fläche gehört Robert Pröll und wurde für die Anlage der Bienenweide zur Verfügung gestellt.

Immer öfter wird die Aussaat und Anlage von Bienenweiden propagiert, finden die Bienen in unserer teilweise einseitigen Agrarlandschaft nicht ausreichend und über das ganze Jahr verteilt Nahrung. Eine größere „Biodiversität“ ist wieder stärker gefragt, um ein ausreichendes Nahrungsangebot für viele Insektenarten sicherzustellen. Bienen und andere bestäubende Insekten haben eine

wichtige Funktion im Ökosystem, sie bestäuben auf ihrer Nahrungssuche die besuchten Bäume und Pflanzen und erfüllen damit eine sehr wichtige Aufgabe.

Die Bienenweide dient nicht nur der Honigbiene als Nahrungsangebot sondern vielen Wildbienen, Hummeln und  Schmetterlinge. Außerdem kann eine Bienenweide auch als Deckungs- und Bruthabitat für größere und kleiner Wildtiere dienen. Einen hübschen Blickfang für vorbeieilende Reisende bietet sie auf alle Fälle.

Die Saatgut-Mischung Veitshöchheimer Bienenweide besteht aus ausgesuchten, einjährigen und mehrjährigen Wildkräutern, die mit ihrer Blühfreudigkeit und einem reichen Nektar- und Pollenangebot von April bis November den Insekten Nahrung bietet.

Eigenschaften und Vorzüge der Veitshöchheimer Bienenweide:

  • Blütenreich, aus 43 Wild- und Kulturarten.
  • Die Zusammenstellung der Saatgut-Mischung basiert auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und Erfahrungen der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau Veitshöchheim.
  • Zusammengesetzt aus blühfreudigen einjährigen Kulturarten, zweijährigen Wild- und Kulturpflanzen und langlebigen Wildstauden, die eine lange Lebensdauer der Bienenweide gewährleisten.
  • Diese Bienenweide ist optisch sehr ansprechend und trägt zu einem Imagegewinn für die Agrarlandschaft bei.
  • Blühdauer von April bis November.
  • Reichhaltiges Blütenangebot aus Trachtpflanzen; das bedeutet energiereicher Nektar für Bienen, Hummeln und Schmetterlingen und viel Pollen für die Proteinversorgung der Brut.
  • Wertvoller Lebensraum für Bodenbrüter, insbesondere während der Jungtieraufzucht.
  • Die Aussaat unserer Bienenweide rentiert sich um ein Vielfaches: Sie hilft starke und leistungsfähige Bienenvölker aufzubauen, die im Gegenzug Obstbäume, Beerensträucher und viele Nutzpflanzen bestäuben und nebenbei einen aromatischen Honig erzeugen.
  • Geeignet für stillgelegte Ackerflächen / Ackerbrachen, Wegraine, Ackerränder, Schutzstreifen, Ausgleichsflächen, Ökokontoflächen, Brachen in Wohn- und Gewerbegebieten, für Gärten und Parkanlagen.

Standzeit: bis zu 5 Jahre
Saatstärke: 10kg/ha

Friedel Daum hat die Fläche von einem Landwirt vorbereiten lassen und hat dann die Samenmischung mit kleinen Holzspänen gemischt, um sie in der vorgesehenen Menge ausbringen zu können, ausgesät wurde nach alter Methode mit der Hand.

Bereits jetzt am 4 Juni ist die Saat aufgelaufen und die ersten Halme sind zu sehen, bis ein Bild der blühenden Bienenweide ins Netz gestellt werden kann, wird noch eine kleine Weile vergehen, sobald es soweit ist, werden wir erneut Fotos machen, möglichst mit Bienen und dann erneut berichten.

KITA Sonnenland aus Bickenbach zu Besuch bei den Frankenstein-Imkern

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Juni 052014
 

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Die AWO KITA aus Bickenbach war am heutigen Tag zu Besuch bei unserem Vereinsmitglied Eckhard Woite in Malchen. Angereist mit 23 Kindern und 2 Erzieherinnen konnten sie sich einen ersten Eindruck über die Imkerei verschaffen.

 

IMG_7511Die Bienen waren sehr freundlich gestimmt, das Interesse und vor allem die Neugier der Kinder waren groß. Viele Fragen kamen aus den Reihen der Kinder, die Eckhard den Kleinen verständlich beantworten konnte.

Ein gelungener Tag in Malchen, den allen Beteiligten gefallen hat.